Onpage Optimierung 2016 – Die beste Checkliste

Onpage Optimierung und Offpage Optimierung müssen ineinander greifenWenn man einmal erkannt hat, wie wichtig Google für den Erfolg des eigenen Unternehmens ist, setzt man alles daran mehr organischen Traffic zu bekommen. Die wichtigste Fähigkeit dazu ist die Onpage Optimierung zu lernen. Nur wenn die Website den Ansprüchen der Suchmaschinen genügt und dem Leser einen Mehrwert bietet, wird man sich langfristig auf einer guten Positionierung halten können. Die Basics der Onpage SEO sind schnell erklärt und können bereits einen großen Einfluss auf die Rankings haben. Mit unserer Checklist kannst du eine On Page Optimierung durchführen, lernen worauf zu zukünftig achten musst und mehr Besucher auf deine Website holen.

 

Der Title Tag

Im Titel deiner Homepage und Unterseiten solltest du immer das Keyword platzieren, für das du gerne ranken würdest. Bei einer Onpage Optimierung ist das der wichtigste Schritt. Im Idealfall steht das Keyword an erster Stelle. Dadurch zeigst du, dass es in deinem Text eine zentrale Rolle spielt.

 

Dein Titel sollte in jedem Fall die maximale Länge nicht überschreiten. Diese wird nicht in Zeichen, sondern in Pixel festgelegt. Wie viele Zeichen in diese Pixel passen hängt davon ab, welche Buchstaben du verwendest. Ein „i“ benötigt weniger Pixel als ein „o“. Wenn du unter 60 Zeichen bleibst, solltest du bei der Onpage Optimierung keine Probleme bekommen.

Weitere Informationen zum Titel hier

 

Der Titel sollte nicht ausschließlich aus deinem Keyword bestehen. Durch das hinzufügen von Wörtern wie „2016“, „Erfahrungsbericht“, „Beste(r)“, „Anleitung“ und ähnlichem gestaltest du ihn für den Besucher interessanter und gibst Google die Möglichkeit dich für weitere Suchwortkombinationen (Longtail-Keywords) zu listen. Diese haben in der Regel ein deutlich geringeres Suchvolumen, jedoch stürzt sich die Konkurrenz nicht so sehr auf sie. In den meisten Branchen sind Menschen die mehrere Wörter bei Google eintippen interessierter an dem Thema, bleiben länger auf deiner Website und werden eher zu Kunden.

 

Es ist sehr wichtig, dass der Titel des Textes in einem <h1> Tag steht. Nur so kann Google auch erkennen, dass es sich hier um den Titel handelt. Wer WordPress mit einem vernünftigen Theme verwendet, muss sich darum in der Regel keine Gedanken machen. Dennoch lohnt es sich einmal zu überprüfen, ob der <h1> Tag ordnungsgemäß verwendet wird. Dazu einfach den Titel markieren, auf die rechte Maustaste drücken und „Element untersuchen“ auswählen.

 

Wichtig: Nicht immer zeigt Google den Titel an, den du gerne hättest. Überprüfe also regelmäßig, wie deine Website in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Hier ein interessantes Video dazu, direkt von Google:

 

Die Meta-Beschreibung

 

Wenn jemand einen Suchbegriff bei Google eintippt, bekommt er zunächst eine kleine Vorschau der vorgeschlagenen Websites zu sehen. Diese besteht aus drei Elementen: Dem Titel, der Meta-Beschreibung und der URL. In der Meta-Beschreibung können am meisten Zeichen platziert werden und somit ist sie am aussagekräftigsten. Sie gibt dir die Möglichkeit den Leser von deiner Website zu überzeugen.

 

Zu Beginn der Website solltest du das von dir ausgewählte Keyword unterbringen. Das hilft Google dabei zu verstehen, worum es in dem Artikel geht und signalisiert dem Google-Nutzer, dass er bei dir an der richtigen Adresse ist.

 

Neben der Verwendung des Keywords musst du darauf achten, dass du dem potentiellen Besucher Appetit auf deinen Text machst. Teile ihm mit, was ihn erwartet, aber verrate nicht zu viel. Auch eine Aufforderung zur Handlung ist hilfreich. Sage ihm was er zutun hat. Im Idealfall ist das ein Klick, der zu deiner Website führt.

 

Bei der Onpage Optimierung gilt es außerdem zu beachten, dass du die maximale Länge der Beschreibung nicht überschreitest. Sie wird ansonsten von Google abgekürzt. Üblicherweise werden bis zu 156 Zeichen angezeigt. Es kann jedoch vorkommen, dass Google auch das Datum der Publizierung mit anzeigt. Sollte dies der Fall sein, kannst du maximal 139 Zeichen verwenden. Hier empfiehlt es sich regelmäßig die eigene Website zu suchen und sich die Anzeige in den organischen Suchergebnissen genau anzuschauen.

 

Onpage SEO betrifft auch die URL

 

Angezeigt wird der Titel, die URL und die BeschreibungDie URL ist ein Element, dem meist nur wenig Beachtung geschenkt wird. Viele Webmaster machen sich keine Gedanken um sie und so kommt es, dass sie lang, hässlich, kompliziert und ohne Keyword sind. Eine gute URL beinhaltet de Suchbegriff, ist kurz und einprägsam. In der Regel ist dies alles der Fall, wenn man ausschließlich das Keyword verwendet. Wirf beispielsweise einen Blick auf die URL dieses Textes über die Onpage Optimierung. Du findest sie in der Adresszeile deines Browsers. Sie lautet sacando.de/onpage-optimierung.

 

Wenn jemand nun einen Backlink zu diesem Artikel setzt und keinen Ankertext eingibt, kann Google dennoch verstehen, welches Thema hier behandelt wird. Darüber hinaus erkennt der Leser schon vor dem Klick, worüber ich geschrieben habe.

 

Eine URL wie sacando.de/blog/14-06-2016/seo/onpage-optimierung-2016-die-beste-checkliste ist nicht gut und sollte in jedem Fall vermieden werden.

 

Verschiedene mediale Inhalte einbinden

 

Bei der Onpage SEO geht es darum in Googles Augen einen Mehrwert zu bieten. Dabei achtet die Suchmaschine sehr genau darauf, wie sich die Leser verhalten. Wer die besten Inhalte anbietet, hat einen großen Vorteil und wird bevorzugt behandelt. Ein umfassender Text, anschauliche Bilder, Videos und Grafiken sind da sehr vorteilhaft. Sie tragen dazu bei, dass die Informationen besser an den Leser weitergegeben werden können und das honoriert Google.

 

Dabei ist darauf zu achten, dass man die multimedialen Inhalte mit Titeln und Beschreibungen versieht. Es ergibt Sinn auch hier das favorisierte Keyword einzubauen.

 

Bilder, Videos, Grafiken, Audiodateien etc haben zudem einen sehr positiven Einfluss auf die Absprungrate und die Verweildauer der Besucher. Diese Daten wertet Google regelmäßig aus und lässt sie in die Platzierungen einfließen. Je länger ein Leser auf der Website bleibt, desto besser gefällt es ihm dort.

 

Bei der Onpage Suchmaschinenoptimierung den Text sinnvoll formatieren und gestalten

 

Auf den meisten Websites ist der Text das Herzstück. Das Internet dreht sich um Informationen. Dieser Text muss sinnvoll aufbereitet werden. Verwende kurze Sätze, Absätze und Zeilenumbrüche. So bleibt er leicht verdaulich und kann gut aufgenommen werden.

 

Bei der Onpage Optimierung ist es sehr wichtig, dass du Zwischenüberschriften benutzt. Diese gliedern den Text, sorgen für einen besseren Überblick und Google liebt sie. Durch die Verwendung des <h2> und <h3> Tags kannst du Keywords in die Zwischenüberschriften packen und ihnen damit einen besonderen Stellenwert geben. Die Folge sind bessere Platzierungen in den Google Suchergebnissen.

 

Achte aber darauf, dass du es hier nicht übertreibst. Nicht jeder zweite Satz sollte eine Zwischenüberschrift mit eingebautem Keyword sein. Bei der Onpage SEO kann es schnell passieren, dass man über das Ziel hinaus schießt.

 

Das Keyword im ersten Absatz unterbringen

 

Zu Beginn des Textes sollte direkt klar gemacht werden worum es gehtGoogle misst dem ersten Wort eine größere Bedeutung bei als dem Letzten. Aus diesem Grund ist es ratsam das Keyword des Textes direkt im ersten Absatz zu nennen. Es lohnt sich hier etwas Zeit zu investieren. Wer es notgedrungen irgendwie einbaut, läuft Gefahr den Text zu verunstalten. Wer gut platziert wird, die Leser aber langfristig vergrault, erreicht sein Ziel nicht.

 

Aber auch dem Leser hilft es sehr, wenn sich der Suchbegriff zu Beginn des Textes finden lässt. Er oder sie hat ihn zuvor bei Google eingetipp. Durch das erneute lesen wird schnell klar, dass man auf der richtigen Website gelandet ist.

 

Bei der Onpage Analyse die mobilen Endgeräte nicht vergessen

 

Fast jeder der eine Website betreut arbeitet von einem Computer aus. Nachdem der Text fertig und aufbereitet ist, überprüft man in der Regel wie er aussieht und wirkt. In vielen Fällen wird hierbei vollkommen vergessen, dass nicht jeder Nutzer an dem gleichen Computer sitzt wie man selbst. Bereits unter den PC-Nutzern gibt es gewaltige Unterschiede was die Größe des Bildschirmes angeht. Während einige an einem große Widescreen sitzen, verwenden andere kleinere Varianten. Noch gravierender wird es, wenn man berücksichtigt, dass mittlerweile über die Hälfte der Seitenaufrufe von mobilen Endgeräten ausgehen. Hier haben die Bildschirme ein ganz anderes Format und sind wesentlich kleiner.

 

Wenn die Texte auf einem solchen Endgerät nicht gut zu lesen sind, können sie nicht so gut sein – der Besucher wird schnell wieder abspringen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sich die Website stets sinnvoll an die Größe des Bildschirmes anpasst. Responsive Design nennen wir das.

 

Google hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass dies bereits jetzt ein wichtiger Faktor für die Vergabe der organischen Platzierung ist. Mit dem Mobile Friendly Test Tool kannst du innerhalb kürzester Zeit herausfinden, ob es bei deiner Website Nachbesserungsbedarf gibt.

 

Ausgehende Links einbauen

 

Webmaster sind in den letzten Jahren stets sehr geizig mit Links umgegangen. Sie werden Websites werden über Links verbundenzu hohen Preisen gehandelt und niemand möchte sie verschenken. Für einen guten Link wird häufig eine vierstellige Summe gezahlt. Die Folge ist, dass die Anzahl der freiwillig und unentgeltlich platzierten Links stark abgenommen hat. Das Internet lebt jedoch von ihnen und auch für Google sind sie ein sehr wichtiger Indikator für die Qualität einer Website.

 

Dass Links auf die eigene Website die Rankings verbessern ist wahrscheinlich jedem bewusst. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch ausgehende Verlinkungen einen positiven Einfluss haben. Wer themenrelevante Inhalte verlinkt, gibt Google einen weiteren Anhaltspunkt um das Thema der Website bestimmen zu können. Man sollte jedoch darauf achten, dass man ausschließlich hochwertigen und thematisch passenden Content verlinkt.

 

Lesetipp: 8 Tipps für bessere lokale Rankings

 

Interne Links verwenden

 

Die Navigation durch das Internet ist ausschließlich durch Verlinkungen denkbar. Früher schafften Verzeichnisse den Nutzern einen ersten Überblick. Heute sind es Suchmaschinen wie Google, Bing, Altavista usw. Ist man auf einer interessanten Website angekommen, helfen einem interne Verlinkungen auf dieser weitere Inhalte zu finden. Die Navigation wird dem Leser dadurch erleichtert. Das Resultat ist eine längere Verweildauer die von Google registriert wird.

 

Darüber hinaus wird ein interner Link ziemlich ähnlich wie ein Backlink gewertet. Je mehr interne Verlinkungen auf einen Artikel auf deiner Website zeigen, desto besser wird dieser aufzufinden sein.

 

Nicht zuletzt helfen interne Links auch dabei Google das Crawling zu erleichtern. Wer alle Inhalte gut miteinander vernetzt hat stellt so sicher, dass es auch alle in den Google-Index schaffen.

 

Onpage Optimierung durch Verbesserung der Ladezeit

 

Okay jetzt wird es ein bisschen technisch. Ein wichtiger Teil der On Page Optimierung ist die Ladezeit der Website. Je schneller diese ist, desto besser wird Google sie platzieren. Niemand mag es bei jedem Klick ewig warten zu müssen und das ist auch der für uns wichtigsten Suchmaschine bewusst.

 

Folgende Ratschläge helfen dir dabei eine vernünftige Ladezeit zu erreichen:

 

1. Ein anständiger Server

 

Ein guter Server verringert die Ladezeit der WebsiteEs muss natürlich nicht immer ein dezidierter Server mit fantastischen Werten für 100€ im Monat sein. Wer jedoch nur 1€ im Monat bezahlt, kann nur wenig erwarten. Achte darauf, dass der Server in Deutschland steht, vernünftige Hardware verbaut ist und nicht etliche Websites auf einer IP gehostet werden. All-Inkl ist ein vernünftiger Anbieter bei dem du ein gutes Verhältnis von Preis zu Leistung bekommst.

 

2. Mediale Inhalte komprimieren

 

Wenn du dich an meine Tipps zur Onpage Optimierung gehalten hast, verwendest du einige Bilder und Videos in deinen Texten. Diese zu laden kann unter Umständen sehr lange dauern. Um die Ladezeit zu reduzieren bietet es sich an sie zu komprimieren, oder extern zu hosten. Videos sollten beispielsweise stets von YouTube oder einer anderen Quelle eingebunden werden. Wer WordPress als CMS verwendet, kann das Plugin WP Smushit benutzen und so die Dateigröße der Bilder reduzieren.

3. Verwendung eines CDN

 

Durch die Hilfe eines Content Delivery Networks kannst du die Ladezeit deiner Website deutlich verringern. Besonders große Dateien werden so schneller übertragen. Besonders interessant ist das, wenn die Besucher nicht alle über den Tag verteilt auf deine Website kommen, sondern häufig zur selben Zeit.

 

4. Beitragsrevisionen entfernen

 

Wenn man einen Artikel in WordPress selbst verfasst, wird dieser in regelmäßigen Abständen gespeichert. Das verbraucht viel Speicherplatz und kann negative Auswirkungen auf die Ladezeit haben. Mit dem Plugin Better Delete Revision kann man diese entfernen.

 

Wer aus Gründen der Onpage Seo verhindern möchte, dass WordPress Revisionen speichert, fügt folgenden Code in die wp-config.php:

/** Disable post revisions. */
define(‚WP_POST_REVISIONS‘, false);

Vorsicht: Wer keine Ahnung von HTML und php hat, sollte lieber die Finger davon lassen. In jedem Fall sollte immer vor den Veränderungen ein Backup erstellt werden.

 

5. Smileys entfernen

Smileys in WordPress deaktivieren

Seit der WordPress-Version 4.2 wird automatisch ein Stück Code in den Header eingefügt, der dafür sorgt, dass Smileys automatisch erkannt und grafisch dargestellt werden. Auch wenn man keine verwendet wird dieser Code für jeden Besucher geladen. Um damit Schluss zu machen, muss folgender Code in die functions.php eingefügt werden:

//* Remove WP emoji code
remove_action( ‚wp_head‘, ‚print_emoji_detection_script‘, 7 );
remove_action( ‚wp_print_styles‘, ‚print_emoji_styles‘ );

6. Caching aktivieren

 

Durch die Verwendung des Cachings werden einige Dateien in eine Zwischenspeicher gelagert und müssen so nicht mehr vom Server übertragen werden. Das Resultat ist eine kürzere Ladezeit. Wer WordPress verwendet muss sich um die technischen Aspekte nur wenig Gedanken machen. Durch Plugins wie W3 Total Cache kann man alles mit wenigen Klicks einstellen.

 

7. Query Strings von statischen Seiten entfernen

 

Die meisten Menschen die wenig Ahnung von den technischen Aspekten haben, werden nur Bahnhof verstehen. Wichtig ist jedoch, dass auch diese Maßnahme die Website beschleunigt. Füge folgenden Code in die functions.php ein:

//* Remove query strings from static resources
function _remove_script_version( $src ){
$parts = explode( ‚?ver‘, $src );
return $parts[0];
}
add_filter( ’script_loader_src‘, ‚_remove_script_version‘, 15, 1 );
add_filter( ’style_loader_src‘, ‚_remove_script_version‘, 15, 1 );

Auch hier gilt wieder, dass in jedem Fall vorher ein Backup gemacht werden muss.

 

8. Nicht zu viele Plugins verwenden

 

Ich sehe sehr häufig, dass Kunden die selbst an ihren Websites arbeiten, etliche Plugins verwenden. Viele von denen sind total überflüssig, behindern sich gegenseitig oder verfolgen den selben Zweck wie andere. Viele Plugins sind technisch schlecht umgesetzt und brauchen ewig um zu laden. Mit dem P3 Performance Profiler kann man die Ladezeit der Plugins testen und anschließend die langsamen unter ihnen deaktivieren.

 

LSI Keywords nutzen

 

Bei der Onpage Suchmaschinenoptimierung dreht sich vieles um die Verwendung von Keywords. Wer jedoch das gleiche Wort immer und immer wieder wiederholt, riskiert eine Abstrafung von Google zu kassieren und langweilt den Leser. Besser ist es LSI Keywords einzubauen. Dabei handelt es sich um Begriffe, die deinem Keyword sehr ähneln und semantisch mit ihm verwandt sind. Wer beispielsweise über Autos schreibt, verwendet tendenziell Wörter die mit dem Thema etwas zutun haben. Diese könnten beispielsweise „Autohändler“, „Autoreparatur“, „Autorennen“ etc sein. Dies sind deine LSI Keywords die bewusst in den Text eingeflochten werden sollten.

 

Die Länge der Texte

 

Die Anzahl der Worte eines Textes ist ein sehr wichtiger Rankingsfaktor, der bei der Onpage Optimierung in jedem Fall beachtet werden sollte. Hier gilt: Je länger desto besser. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Thema umfassend in 300 Wörtern behandelt werden kann.  Wenn du ein Gefühl dafür bekommen möchtest wie viele Wörter sinnvoll sind, solltest du dein Keyword googeln und dir die Konkurrenz anschauen. Es ist ratsam stets einen längeren Text als sie zu verfassen. Achte aber darauf, dass du die Qualität in den Vordergrund stellst. 1.000 sinnfreie Wörter unten anzuhängen wird dich nicht an dein Ziel führen.

 

Dieser Text hier hat etwas weniger als 3.000 Wörter. Ihn zu verfassen nimmt etwas Zeit in Anspruch und erfordert viel Recherche, doch die Mühe lohnt sich in jedem Fall.

 

Interessierte Leser anziehen

 

Im Internet gibt es viele Möglichkeiten günstigen Traffic zu bekommen. Er kann ganz profan gekauft werden. Davon würde ich in jedem Fall absehen. Ein Großteil dieser Besucher wird aus Bots bestehen, oder hat keinerlei Interesse an dem was du schreibst. Sie werden deine Website bereits nach kurzer Zeit verlassen und das signalisiert Google, dass deine Inhalte uninteressant waren.

 

Deutlich besser ist es, wenn du etwas mehr Geld in die Hand nimmst und jene Menschen erreichst, die tatsächlich Interesse an dem haben was du verfasst. Schalte eine Anzeige bei AdWords, verwende Facebook Ads oder verwende Bing Ads um neue Leser zu erreichen.

 

Man muss jedoch nicht immer Geld ausgeben. Nutze dein eigenes Netzwerk, poste in Facebook Gruppen und informiere deine Subscriber über neue Inhalte. Sie werden deine Website besuchen, dort einige Zeit verweilen und so deine organischen Rankings verbessern.

 

So wird sich Onpage SEO in Zukunft verändern

 

Google wird immer schlauer, es gibt immer mehr Inhalte im Netz und die Verbindungen werden besser. Dies alles trägt dazu bei, dass sich die Suchmaschinenoptimierung ständig wandelt. In Zukunft wird man nicht mehr Wert auf wirklich gut recherchierte und umfangreiche Inhalte legen. Dieser Trend setzt sich seit einigen Jahren fort und es ist kein Ende in Sicht. Wer halbherzig Texte verfasst, sich in seinem Themengebiet nicht gut auskennt und die Onpage Optimierung vernachlässigt, wird nicht mehr von seinen Lesern gefunden werden.

 

Auch das Thema Sicherheit wird immer mehr Gewicht bekommen. Bereits jetzt hat Google bestätigt, dass HTTPS SEO-Vorteile mit sich bringt. In einigen Tests konnte das jedoch nicht bestätigt werden. Früher oder später wird es jedoch dazu kommen, dass immer mehr gute Platzierungen von Websites eingenommen werden, die HTTPS verwenden.

 

Im Laufe der Zeit wird Google besser darin die Inhalte zu entschlüsseln. Der Stellenwert einzelner Keywords und deren Häufigkeit wird dadurch gemindert. Die Zeiten in denen Keyword Stuffing betrieben wurde sind ohnehin längst vorbei.