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Zufriedene Kunden führen zu guten MyBusiness Bewertungen

Guide: Google MyBusiness Bewertungen akquirieren

Jeder kleine und mittelständige Unternehmer sollte ein großes Interesse daran haben sich einen gepflegten Google MyBusiness Eintrag zu erstellen. Dieser hilft nicht nur dabei besser in der größten Suchmaschine der Welt gefunden zu werden, sondern trägt auch sehr dazu bei, dass Interessenten in Kunden verwandelt werden. Gibt es bei diesem letzten entscheidenden Schritt Komplikationen bleiben die Kassen leer und alle Marketingbemühungen waren vergebens.

Eine 5-Sterne-Bewertung, ein netter Kommentar und zahlreiche authentische Bewertungen bewirken, dass einem sofort Vertrauen entgegen gebracht wird. Die Interessenten sehen direkt, dass sie es mit einem seriösen Geschäftsmann zutun hat der sein Handwerk versteht und das Wohl der Kunden im Blick hat. Dieses Image möchte jeder gerne transportieren.

Wieso nur wenige Bewertungen für Sie abgegeben werden

Zufriedene Kunden führen zu guten MyBusiness BewertungenWirft man einen Blick auf den MyBusiness Eintrag der meisten kleinen und mittelständigen Unternehmen wird schnell klar, dass es hier Optimierungsbedarf gibt. Ein Teil hat nicht alle Informationen korrekt angegeben, die Öffnungszeiten ewig nicht mehr aktualisiert, aussagelose Bilder eingestellt und wirkt nicht sonderlich einladend. Da fällt es den Interessenten leicht lieber einen der gelisteten Konkurrenten anzurufen.

Bevor Sie beginnen an der Akquise von Google MyBusiness Bewertungen zu arbeiten, sollten Sie zunächst daran arbeiten, dass Ihr MyBusiness Eintrag in neuem Glanz erstrahlt.

Übrigens: Bei dieser Aufgabe sind wir Ihnen sehr gerne behilflich!

Die Lösung für mehr Bewertungen: Eine gesunde Kundenbindung

Ihre Kunden sind der Grund dafür, dass es Ihnen gut gehen kann. Seien Sie nett zu Ihnen, liefern Sie mehr als Sie versprechen und arbeiten Sie möglichst transparent. Wenn Sie dies alles erfüllen werden Ihre Kunden Sie lieben und sind gerne bereit Ihnen einen Gefallen zu erweisen.

Sprechen Sie sie einfach auf Ihre Google-Präsenz an und erläutern Sie ihnen weshalb Sie so ungemein wichtig für Sie ist. Viele werden sehr gerne eine wohlwollende Bewertung abgeben.

Wenn Sie das Unterfangen professioneller angehen möchte können Sie sich kleine Flyer drucken lassen. Diese könnten beispielsweise einen kleinen Rabatt oder eine Zusatzleistung im Gegenzug für eine MyBusiness Bewertung anbieten. So freuen sich Ihre Kunden darauf Ihnen den nächsten Auftrag zu erteilen, sie werden an Sie erinnert und die Anzahl Ihrer Sterne steigt sukzessive.

Alternative Wege zu guten Bewertungen

Freunde um Google MyBusiness Bewertungen bitten hilft am StartDer von uns vorgestellte Weg Ihr MyBusiness Konto zu verbessern ist der optimale. Jedoch setzt er voraus, dass Sie bereits eine Vielzahl von zufriedenen Kunden haben, die Sie auf dem Weg zum Erfolg unterstützen möchten.

Besonders jene die sich erst vor kurzem selbstständig gemacht haben, haben diesen Luxus nicht. Hier muss eine sinnvolle Alternative her. Die meisten Unternehmer beginnen zunächst damit in ihrem sozialen Umfeld nach Unterstutzern zu suchen. Freunde und Familie sind gerne behilflich und sprechen auch Empfehlungen an potentielle Kunden aus.

Zudem besteht die Möglichkeit Google Bewertungen online zu kaufen. Hier erstellen darauf spezialisierte Agenturen mit selbst erstellten Google-Konten Bewertungen und versuchen damit nicht aufzufliegen. Profis schaffen dies in der Regel, jedoch sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie damit gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Die Praxis hat gezeigt, dass die bestellten Bewertungen gelöscht werden wenn diese verdächtig aussehen. Ein großes Augenmerk sollte auf Authentizität gelegt werden.

Die wichtigen KPIs ständig im Auge behalten

Die wichtigsten KPIs beim Content Marketing

Bevor Sie sich mit der Content Planung befassen, sollten Sie Kennzahlen – also sogenannte Key Performance Indicators (auch KPIs) – bestimmen. Nur so können Sie Ihre Marketingziele auch in messbare Einheiten übertragen und überprüfen, ob Ihre Strategie auch den gewünschten Erfolg bringt. Es gibt zahlreiche Verfahren und Metriken, die man im Bereich Content Marketing messen kann, um die Effektivität der Maßnahmen zu überprüfen. Wir möchten in der folgenden List die sinnvollsten Metriken vorstellen.

Die wesentlichen Metriken

(Seiten-)Aufrufe

Natürlich ist die Anzahl der Seitenaufrufe ein wichtiger Indikator, jedoch sollten Sie sich Die wichtigen KPIs ständig im Auge behaltennicht ausschließlich auf diese Zahlen konzentrieren; es gibt Indikatoren, die aussagekräftiger sind. Am Ende ist vor allem die Frage von Bedeutung, wie viele Seiten werden von den Besuchern auch aufgerufen. Je mehr Seiten aufgerufen besser, desto besser!

Eindeutige Besucher

Wie viele Personen haben die Inhalte Ihrer Seite aufgerufen? Wurden die Inhalte von neuen Besuchern konsumiert oder waren es wiederkehrende User, die mehrmals auf der Seite waren und die Inhalte studierten?

Die Quantität

Wie oft sollten Sie Beiträge veröffentlichen? Gibt es bestimmte Zeitfenster, in denen Sie sicher sein können, Ihre Zielgruppe auch zu erreichen? Bedenken Sie aber immer, dass die Qualität vor der Quantität kommt!

Die Quellen

Woher kommen Ihre Besucher und welche Quellen sind am Ende dafür verantwortlich, dass hochwertiger Traffic geliefert wird? Welche Maßnahmen sorgten für die beste Wirkung und welche Quellen sorgten für die geringste Absprungrate?

Die Geräte

Über welche Endgeräte – also Tablet, PC, Smartphone – werden die Inhalte konsumiert? Ist die Absprungrate bei Nutzern, die vor allem mobile Endgeräte verwenden, höher, ist die Homepage mitunter nicht für Smartphones geeignet – hier sollten Sie in weiterer Folge eine mobile Version Ihrer Seite erstellen.

Die Engagement-Metriken

Share Ratio und Shares

Die Anzahl der Likes muss gemessen werdenWie oft wurden die Inhalte geteilt? Berücksichtigen Sie unterschiedliche Kanäle und achten Sie darauf, welche Formate auf welchen Kanälen funktionieren und welche gar nicht wahrgenommen werden.

Die Aktivierungsrate

Haben Sie Follower oder Fans, die Ihre Inhalte auch teilen oder bewerten?

Feedback und Kommentare

Werden Ihre Inhalte auch kommentiert oder bewertet? Natürlich müssen die Kommentare nicht direkt auf dem Blog zu sehen sein, sondern können mitunter auch auf Facebook oder Twitter zu einer Diskussion führen – am Ende profitieren Sie von einer erhöhten Reichweite und einer Steigerung des Traffics.

Die Verweildauer

Wie viele Besucher verlassen die Seite sofort? Bemerken Sie eine hohe Absprungrate, werden Sie mitunter Probleme auf Ihrer Seite haben, die Sie unbedingt beheben müssen. Zudem ist auch die Verweildauer ein wichtiger Aspekt: Wie lange setzen sich Ihre Besucher mit den Inhalten auf Ihrer Seite auseinander? Je länger die Verweildauer ist, desto besser für das Ranking!

Die Abschlussquote

Wie hoch ist am Ende der Prozentsatz der User, die Aktionen, die Sie beabsichtigen, auch ausgeführt haben (Download, Kauf)?

Die Positionierung

Das Suchmaschinen-Ranking

Natürlich ist die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Bestandteil, den Sie keinesfalls ignorieren oder vernachlässigen dürfen. Dabei können Sie zum Beispiel die Rankings für vorher gelegte Keywords tracken.

Die Reputation

Was sagen die Besucher über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder auch über Ihre Marke? Nehmen die User Ihre Angebote wahr oder fallen Sie gar nicht auf?

Die Reichweite

Sie können, dank unterschiedlicher Taktiken und Tools, natürlich auch messen, welche Reichweite Sie erzielen. Dieser KPI ist besonders wichtig, wenn der Bekanntheitsgrad der Marke oder des Unternehmens gesteigert werden soll.

Weitere KPIs

Die generierten Leads

Jeder Lead kann sehr wertvoll seinDie Inhalte sollten natürlich identifizierte Leads generieren – so etwa den Download eines Whitepapers, Eintragung in einen Newsletter oder Ähnliches.

Die Verkaufszahlen

Am Ende zählt nur der Umsatz. Vertrieb und Marketing müssen daher zusammenarbeiten und eine Einheit bilden.

Der Profit

Der wohl wichtigste KPI: Profit ist das Lebenselixier für jedes Unternehmen – ohne Cash ist kein Überleben möglich. Daher zählt am Ende der Profit.

Weiterempfehlungen

Wer wurde zu Ihrem Fan? Wer hat die Produkte oder Dienstleistungen empfohlen? Sie sollten in Fans investieren, da es sich hier um die sogenannte „organische Marketing-Form“ handelt, die die effizienteste Werbung darstellt.

Kundenbindung

Bestandskunden sind extrem wichtig. Schlussendlich werden Bestandskunden die Produkte weiterempfehlen! Sorgen Sie dafür, dass neue Kunden zu Bestandskunden werden!

Fazit
In diesem Beitrag haben wir wichtige KPIs vorgestellt, die Sie verwenden können, um den Erfolg Ihrer Content-Marketing Maßnahmen zu messen. Es macht nicht immer Sinn, alle KPIs zu messen, am besten picken Sie sich diese heraus, die für Ihre Kampagne den meisten Sinn ergeben.

Hilf deinen Kunden ein Problem nachhaltig zu lösen

10 Dinge die du über SEO und Online Marketing wissen musst

Bei der Suchmaschinenoptimierung dreht sich alles um die Auswahl der richtigen Suchbegriffe, das erstellen von erstklassigen Inhalte und dem Aufbau thematisch relevanter und starker Verlinkungen, oder? Weit gefehlt. Im Laufe der Zeit ist das Thema zunehmend komplizierter geworden. Zwar reden die aller meisten SEO Experten ausschließlich über diese drei Faktoren und sie sind mit Sicherheit auch wichtige Kernkompetenzen, jedoch wird niemand der sich ausschließlich auf sie beschränkt die #1 in einer umkämpften Nische.

In diesem Artikel findest du 10 Faktoren, die deinen Webprojekten den entscheidenden Vorteil verliehnen können um die Konkurrenz hinter dir zu lassen. Die meisten SEOs sprechen nicht darüber, weil sie lieber das uralte „Content is King“ predigen und mit ihren eigenen Websites absahnen. Bereit auch deinen Teil vom Kuchen abzubekommen? Dann legen wir mal los…

1. Du musst die Intention deiner Kunden verstehen

Welche Intention haben deine KundenÜber die letzten Jahre haben sich die Suchmaschinen enorm verbessert und ihre Algorithmen verstehen ziemlich genau wonach jemand Ausschau hält der einen Suchbegriff eintippt. Es ist noch gar nicht lange her, dass alle SEOs für möglichst breite Suchbegriffe mit hohem Suchvolumen ranken wollten. Heute geht es mehr darum zu verstehen wonach genau die Suchmaschinennutzer suchen, was sie von einer Website erwarten und anschließend genau das anzubieten. Wer hochwertige Waren zu entsprechenden Preisen verkaufen möchte und Suchbegriffe die Wörter wie „günstig“ oder „Rabatt“ targettiert, wird nicht die richtige Kundschaft auf sein Angebot aufmerksam machen können.

Nur wenn du verstehst was deine Zielgruppe sucht, wirst du in der Lage sein passenden und maßgeschneiderten Content zu produzieren und danach sinnvoll zu bewerben. Versetze dich in die Lage deiner Kunden und durchlebe deren Reise von der ersten Idee bis hin zu deiner Website. Hinterfrage dabei kritisch ob du mit deinem Angebot aus ihrer Sicht vollkommen zufrieden wärst, oder ob es Verbesserungspotential gibt.

2. Verstehe welche Suchbegriffe deine Kunden tatsächlich eingeben

Immer wieder bekommen wir Anfragen von Interessenten die bereits Suchbegriffe im Kopf haben für die sie gerne in Google & Co platziert sein würden. „Dachdecker“ ist jedoch kein sinnvolles Keyword für ein lokales Unternehmen. Deutlich mehr Sinn ergeben lokale Suchbegriffe wie beispielsweise:

  • Dachdecker Köln
  • Dachdecker Köln Innenstadt
  • Dachdecker in Köln
  • Kölner Dachdecker
  • Kölner Dachdeckerunternehmen
  • Dach decken Köln
  • Dach in Köln decken lassen
  • ….

Die Suchbegriffe sollten in jedem Fall auf den Sitz des Unternehmens und die angebotenen Dienstleistungen abgestimmt sein. Denke wie ein Kunde und verlasse dich nicht immer nur auf Zahlen die eine Software dir ausspuckt.

3. Erkenne die Macht der sozialen Medien

Überall ließt man, dass die publizierten Inhalte einer Website leicht auf den sozialen Netzwerken zu teilen sein sollen. Plugins wie Social Warfare profitieren sehr davon, doch nicht alle Marketer verstehen die wahren Hintergründe dessen. Hier geht es nicht darum über gefälschte Konten auf Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter  den Suchmaschinen zu zeigen, dass die Inhalte ach so interessant sind. Es geht darum das Maximum aus den eigenen Inhalten herauszuholen. Wer viele Arbeitsstunden in einen wirklich guten Text mit Mehrwert investiert, sollte alles unternehmen um anschließend für eine maximale Verbreitung zu sorgen.
Inhalte die wirklich überzeugen, haben die Macht deine Leser zu Werbeträgern zu machen. Wenn sie geteilt werden, bekommst du Zugang zu einer völlig neuen Leserschaft die eine direkte Empfehlung aus dem Freundeskreis bekommt. Das ist sehr viel mehr wert als nur das positive Signal das an die Suchmaschinen geht. Ein Social Share wird mit Klicks, interessierten Besuchern, einer niedrigen Absprungrate und potentiellen Kunden belohnt.

4. Bringe in Erfahrung welches Problem deine Kunden gelöst bekommen wollen

Die wichtigste Frage eines jeden Unternehmens ist, welches Problem das Produkt oder die Hilf deinen Kunden ein Problem nachhaltig zu lösenDienstleistung löst. Wenn man darauf nicht sofort eine wohl überlegte Antwort im Kopf hat, hat man seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wir lösen das Problem der Neukundenakquise. Wer uns anruft will nicht besser in Google platziert werden, eine schöne Website haben, oder eine virale Facebookkampagne. Alle Kunden wollen, dass ihr Telefon klingelt und zahlende Kundschaft zu ihnen kommt. Wie das erreicht wird ist uninteressant.

Du musst deinen potentiellen Kunden sehr genau mitteilen welches Problem du löst und welche Vorteile sie durch die Beauftragung deines Unternehmens genießen. Mach es ihnen so leicht wie möglich die Kreditkarte zu zücken und überzeuge sie davon, dass sie die richtige Wahl treffen. Dein gesamtes Marketingkonzept muss um das Problem deiner Kundschaft und dessen Lösung aufgebaut werden. Das gilt besonders für deine Verkaufstexte, deinen Content und deine Werbebotschaften.

5. Fasse den Wert deines Angebot in seinem Satz zusammen

Weshalb sollte ein Kunde sich an dich und nicht deine Konkurrenz wenden? Was macht dein Unternehmen so besonders? Auf der ersten Seite bei Google finden sich 9 weitere die in genau der gleichen Branche aktiv sind. Wie hebst du dich von ihnen ab?

Bietest du eine Geld-zurück-Garantie? Kostenfreier Versand? Exklusive Angebote? Eine besonders gute Qualität? Lass es deine Kunden wissen! Und zwar nicht in einem endlos langen Text, sondern in einem einfachen kurzen Slogan.

Verbringe viel Zeit mit deiner Konkurrenz und erkenne auf welchen Gebieten sie stark und wo sie schwach sind. Finde einen Weg dich von ihnen abzugrenzen und deine Zielgruppe wird das honorieren. Besonders in umkämpften Märkten ist es wichtig ein einzigartiges Angebot zu haben und nicht immer das zu machen, was auch die anderen tun.

6. Lerne deine Kunden sehr gut kennen

Jahr für Jahr wird ein riesiger Haufen Geld für Marktforschung und Befragungen ausgegeben. Viele Unternehmer vergessen jedoch sich mit ihren Kunden zu beschäftigen und einfach das Gespräch zu suchen. Es scheint als hätten viele Angst vor der zahlenden Kundschaft. Geh auf sie zu, frag was ihnen gefällt und was du noch verbessern kannst. Glaub mir, das wird sehr positiv aufgefasst.

Je besser du deine Kunden kennst, desto besser wirst du im Vorfeld einschätzen können welche Marketingaktionen bei deiner Zielgruppe fruchten und wie dein Content strukturiert werden muss. So sparst du dir viel Zeit und Geld und erhöhst die Effektivität deiner Werbung ungemein.

Wer beispielsweise hochwertige Produkte an einen erlesenen Käuferkreis verkaufen möchte und dort mit Countdowns und scheinbar zeitlich limitierten Angeboten locken will, wird schnell auffliegen und seine Glaubwürdigkeit verlieren. Falls du aber niedrigpreisige Konsumgüter verkaufst, sind solche Impulse vielleicht genau das richtige um deine Conversionrate drastisch zu erhöhen. Bei wiederkehrender Kundschaft sollte man solche Tricks jedoch lieber vermeiden.

7. Sag deinen Besuchern genau was sie zu tun haben

Jede Seite deiner Website muss das Ziel haben den Besucher eine Aktion ausführen zu lassen. Diese musst du ihm so leicht wie möglich machen. Wenn du beispielsweise möchtest, dass ein Kontaktformular ausgefüllt wird, solltest du das an einer sehr präsenten Stelle platzieren und deine Besucher explizit darum bitten das Formular auch zu verwenden. Falls du ein Produkt an den Mann bringen willst, musst du sie an die Hand nehmen und zur Verkaufsseite geleiten. Du kannst nicht erwarten, dass jemand sich die Mühe macht deine Website zu durchsuchen um dir anschließend Geld zu überweisen. Biete bestmöglichen Service und komm deinen Kunden so weit wie möglich entgegen.

8. Die User Experience zählt!

Damals wurde SEO und User Experience nahezu niemals in einem Satz erwähnt. Alle wollten auf #1 landen und alles andere war unwichtig. Später wurde erkannt, dass auch schlechter platzierte Websites deutlich mehr Umsatz abwerfen können als eine reine SEO-Website mit tollen Platzierungen.

Immer mehr Traffic kommt von Geräten mit wirklich kleinen Bildschirmen. Damit meine ich Smartphones und Tablets. Wenn du dir eine Website erstellen lassen willst, musst du darauf achten, dass diese auch auf mobilen Endgeräten super aussieht und deine Kunden schnell die gewünschte Aktion ausführen können. Konkret brauchst du große Buttons, eine große Schrift und eine einfach zu verstehende Navigation. Solltest du die Ansprüche deiner Interessenten nicht erfüllen, werden sie schnell einen Mitbewerber finden der es tut.

9. Halte deine Besucher so lange wie möglich bei dir

Je mehr Zeit jemand auf deiner Website verbringt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geschäft zustande kommt. Wer bereits nach kurzer Zeit wieder verschwindet ist von deinem Angebot nicht überzeugt. Eine interessante Website ist voller nützlicher Informationen die auf die Wünsche der Besucher abgestimmt sind.

Darüber hinaus ist die Absprungrate ein wichtiger Faktor für jeden SEO. Google erkennt genau wie lange jemand auf deiner Website geblieben ist. Je kürzer die Dauer des Besuchs, desto eher ist das ein Signal dafür, dass deine Inhalte schlechter Qualität sind.

Durch Verlinkungen zu anderen interessanten Inhalten, Videos und Audiodateien kannst du die Besuchsdauer deutlich steigern.

10. Verwende visuelle Inhalte

Die Liebe für Bilder und Videos ist riesig und auch deine Besucher freuen sich, wenn hin und wieder eine interessante Grafik gezeigt wird. Beschränke dich nicht nur auf Text, sondern gestalte deine Inhalte möglichst facettenreich. So kannst du die Blogs der Konkurrenten übertrumpfen und deine Besucher begeistern.

Das Fazit

Versetze dich in die Lage deiner Besucher und du wirst schnell Erkenntnisse für dein Unternehmen und alle Marketingbemühungen gewinnen. Eine gute Platzierung ist super, aber das finale Ziel ist immer einen Kunden für dein Unternehmen zu gewinnen. Nur wenn das funktioniert hast du Erfolg mit deiner Suchmaschinenoptimierung. Wenn deine Website optimal aufgestellt ist und SEO im Einklang mit den Zielen des Unternehmens steht, wird jeder gesetzte Link und jede Onpage-Optimierung deutlich mehr Wirkung zeigen und langfristig zu mehr und mehr zahlender Kundschaft führen.

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Blackhat oder Whitehat Linkbuilding

Markus Laue Interview zum Thema Linkbuilding

Ich hatte das Glück ein Interview mit Markus Laue, einem in der Szene bekannten Online Marketer, zu führen. Er ist ein erfolgreicher Affiliate und entwickelt Tools für andere Online Marketer. Er ist einer der wenigen die offen über Linkbuilding sprechen und diese Chance habe ich genutzt um ihn zu dem Thema zu befragen. Mit Sicherheit sind seine Antworten für Affiliates, Marketingagenturen, kleine und mittelständige Unternehmer und Neueinsteiger sehr interessant. Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank für das Interview Markus!

Wie hat sich dein Linkbuilding von 2007 bis heute verändert?

Diese Frage lässt sich leider – wie so viele Fragen im Bereich Linkaufbau oder Online Marketing als Disziplin als solche nicht eindeutig beantworten. Wie überall gibt es im Bereich Linkaufbau verschiedene Herangehensweisen. Der eine Teil der praktizierenden SEOs hat schon immer auf organischen, nachhaltigen Linkaufbau geachtet, die anderen 90% geben sich Trends hin und springen von Update zu Update. Grundlegend kann man aber sagen, dass es in 2007 noch deutlich einfacher war, eine Webseite – zu welchem Thema auch immer – auf den prominenten Positionen der Suchmaschine zu positionieren. Zum Beispiel hat es 2007 noch ausgereicht, wenn ich das Linkprofil meiner Konkurrenz 1:1 nachgebaut habe und dann einfach inhaltlich ein kleines bisschen keywordlastiger war.

Diese Strategie geht heute bei weitem nicht mehr auf. Mittlerweile spielen neben inhaltlichen Faktoren unheimlich viele Qualitätsrichtlinien eingehender Links eine entscheidende Rolle, was es schwerer gemacht hat, schnelle Erfolge zu produzieren. Die 10% der Online Marketer, die aber schon immer auf eine organische Entwicklung des Linkwachstums geachtet haben, denen es schon immer wichtig war, dass sowohl die Themenrelevanz der verlinkenden Webseite als auch ein gesunder Mix an Linkart, Linktext und Linkform gegeben waren, die haben sicherlich bis auf einzelne Nuancen nichts an ihrer Strategie verändert. Allgemein muss man aber sagen, dass es deutlich schwerer geworden ist, die Suchmaschine davon zu überzeugen, eine Webseite prominent zu positionieren – und hier spielen insbesondere algorithmische Updates eine Rolle, die den Faktor Linkaufbau betreffen bzw. betrafen.

Hat Linkbuilding eine Zukunft und wenn ja, wie sieht die aus?

Blackhat oder Whitehat LinkbuildingAbsolut. Im Grunde ist Linkaufbau ja nur eine manuelle Maßnahme zur Unterstützung des sowieso eintretenden Linkwachstums eines Projektes. Egal wo man in der Blogosphäre hinhört – geht es um SEO, geht es automatisch auch gleichzeitig um Content Marketing. Ich habe mich in der Vergangenheit schon mehrmals dagegen ausgesprochen, dieser Disziplin einen eigenen Namen zu geben. Denn schaut man sich das Thema mal ganz nüchtern an, ist Content Marketing in 95% der Fälle eine hippere und modernere Formulierung für Linkkauf oder Linktausch. Denn: Content habe ich schon vorher vermarktet.

In meinen Augen spielt Linkaufbau heute immer noch die bedeutendste Rolle im Bereich SEO und wird diese Rolle hoffentlich auch in 10 Jahren noch einnehmen. Denn: Suchergebnisse ohne die Wertung externer Empfehlungen haben in meinen Augen bedeutende Nachteile. Eine Zeit lang hat man hier und da immer mal wieder Gerüchte vernommen, Yandex, also die aus Russland stammende Suchmaschine rund um Alexander Sadovsky (Head of Search; Stand 2014) wolle gänzlich auf externe Verlinkungen als Rankingfaktor verzichten. Seit Mai 2015 hat man diese dann aber doch wieder mit in die Bewertung von Webseiten einbezogen. Die Gründe hierfür sind in meinen Augen ganz klar: Eine Bewertung ohne die externen Empfehlungen in Form von Backlinks würde die falschen Anreize seitens der Webmaster setzen.

Welche Fähigkeiten muss ein guter Linkbuilder mitbringen?

Er sollte in der Lage sein, analytisch zu denken, logisch zu kombinieren und vor allem: Er muss es schaffen, auf eine rudimentäre Art & Weise die Denkweise der Suchmaschine zu verstehen. Wieso steht Seite XYZ auf 1 und wieso Seite ABC nur auf Position 13? Er sollte in der Lage sein, Inhalt, Technik und Linkaufbau zu kombinieren um in allen 3 Disziplinen das Maximum rauszuholen. Ich nutze diesbezüglich gegenüber Kunden immer ganz gerne folgendes Sinnbild: Was nützt es Dir, wenn Du Dir auf Dein Haus aus Stroh, Holz & Lehm ein Dach aus Gold setzt? Die Wände könnten dem Gewicht des Daches nicht standhalten. Und so ist es auch mit On- & OffPage Optimierung. Was nützt es Dir, wenn Du Dir die besten Links organisierst, solche , von Portalen mit richtig Power, wo auch tatsächlich Besucher drüber kommen, wenn Deine Seite aussieht wie ein Eimer voll Schrauben und inhaltlich NICHTS optimiert ist? Aus diesem Grund empfehle ich immer, die Reihenfolge Content, OnPage und dann langsam OffPage. In der Regel sollte es eine Seite mit gutem Inhalt , guter Struktur und akzeptabler technischer Umsetzung von alleine schaffen, zu jedem Keyword in die Top100 zu gelangen. Ist dem nicht so, hast Du was falsch gemacht. Zwar können Backlinks in diesem Moment dafür sorgen, dass sich die Positionierung verbessert, aber hast Du immer diesen Dämpfungsfaktor im Spiel, der Dich und Deine Seite daran hindert, das volle Potenzial zu entfalten.

Kaufen oder selbst setzen?

Kaufen & bauen lassen!

Welche Quellen haben dich besonders weitergebracht?

Ich bin ein wirklich großer Freund von Diversifizierung, daher kann ich nicht sagen, dass Contentlinks besser sind als Forenlinks. Ich würde die Linkart an den Status, das Alter und den Umfang eines Projektes anpassen. Ein 2 Wochen altes Affiliate Portal mit einem Link vom Focus: Unrealistisch! Das weißt Du und natürlich weiß das auch die Suchmaschine. Ein 2 Wochen altes Affiliate Projekt mit 3 Bookmark, 1 Webkatalog, 4 Foren- und 1 getauschtem Contentlink: geht ab wie die Sau und erweckt kein Aufsehen.

Was lernt man in deinem Buch, was man woanders nicht lernen kann?

Im Prinzip nichts, was Du Dir nicht auch durch jahrelanges Ausprobieren, viel Recherche und intensiven Gesprächen mit anderen Onlinern selber aneignen könntest. Insbesondere in den letzten Monaten habe ich festgestellt, dass mich andere Onliner immer wieder um meine Meinungim Bereich Linkaufbau fragen. Ich bin dann irgendwann mal ins Gespräch gegangen und habe versucht herauszufinden, wieso Linkaufbau bei vielen so ein rotes Tuch ist. In der Regel bekam ich als Antwort, dass die meisten eher Angst haben, durch gesetzte Links Schaden anzurichten und daher komplett auf den Aufbau von Links verzichten. Unglücklicher Weise landen Projekte, die gänzlich auf Backlinks verzichten aber in der Regel nicht auf den Positionen, wo man gutes Geld verdienen kann. Was also tun? Und genau diese Lücke schließe ich. Ich sehe es als großen Vorteil an, dass ich nun seit fast 10 Jahren (Stand 2016) Erfahrungen sammeln kann. Daher denke ich, dass ich es 2007 noch etwas einfacher hatte, als ich ins Online Marketing eingestiegen bin. Damals hat die Suchmaschine Fehler im Linkaufbau eher verziehen als heute.

Zusätzlich verwende ich sehr viel Zeit & Ressourcen fürs Testing. Ich versuche immer wieder neue Wege, Methoden und Anwendungen, die mir als Webmaster etwas Arbeit abnehmen. Leider stelle ich zunehmend fest, dass Automatisierung insbesondere im Linkaufbau nicht bzw. immer weniger funktioniert. Zusammenfassend kann man aber sagen: Das Linkaufbau 1×1 ist eine Kombination aus Buch, Videokurs und Hörbuch, um zu verstehen, was Linkbuilding ist, wieso und wie man es anwendet und vor allem: Welches Mindsetup, welche Denkansätze es benötigt, um erfolgreich zu sein. Hinzu kommen viele QuickWins, die ich mir über die letzten 9 Jahre erarbeitet habe und die auch ich noch heute anwende.

Welchen Stellenwert misst du Links im Vergleich zum Content und Onpage-Faktoren bei?

Links: 70%
Technik: 20%
Content: 10%

Gerade war die DMEXCO und man hat wieder das übliche “Content ist King” gehört. Wieso wird so wenig über Linkbuilding gesprochen?

Linkbuilding ist wie Masturbation: Jeder macht es, aber niemand würde offen darüber sprechen. Natürlich bauen auch die großen Agenturen mit den noch größeren Namen Links auf. Natürlich kaufen eingefleischte SEOs noch immer Links im großen Stil. Auch ich kaufe monatlich Links für mehrere tausend Euro ein. Natürlich nutzen die großen Onliner & Affiliates das eigene Netzwerk. Natürlich verwende ich PBNs um meine eigenen Affiliate Projekte stärker zu pushen. Wieso denn auch nicht! Wichtig ist nur, dass man alles in Maßen macht – es ist eben wie überall im Leben: Zuviel von etwas ist nie gut!

Würdest du dich als Whitehat oder Blackhat bezeichnen?

Ich trage nicht gern Hüte!

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Die Bedrohung durch Hacker ist real

WordPress Suchmaschinenoptimierung – 12 Tipps + Bonus

WordPress Suchmaschinenoptimierung – so bringst du deine Website kostenlos und schnell in die Google Suchergebnisse.

WordPress ist weltweit das am häufigsten verwendete Content Management System und auch in Deutschland ist es sehr verbreitet. Über 1/4 aller Websites verwenden WordPress. Besonders Einsteiger schätzen das CMS sehr, da es einem viele Freiräume lässt, aber dennoch leicht zu bedienen ist. Ein weiterer Faktor ist, dass Content Marketing einen immer größeren Stellenwert einnimmt und WordPress die perfekte Basis zur Umsetzung bietet.

Auch wenn WordPress wirklich toll ist und auch wir es hier verwenden, bedarf es einiger Anpassungen bis es den strengen Anforderungen von Google genügt. Die wichtigsten 12 Ratschläge dazu findest du in diesem Blogbeitrag. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen!

1. Die Permalinkstruktur abändern

Wordpress Suchmaschinenoptimierung - Permalinks sind wichtigWordPress bietet frisch nach der Installation keine sonderlich suchmaschinenfreundlichen Permalinks an. Sie enthalten meist das Datum der Veröffentlichung, Satzzeichen und vieles mehr. Wenn Google nun die URL crawlt, wird die Suchmaschine daraus nicht schlau und kann keine Informationen über den Inhalt gewinnen.

Um das zu ändern loggst du dich in dein WordPress Backend ein und gehst auf Einstellungen -> Permalinks und wählst „Beitragsname“ aus.

Die Änderung wirkt sich nicht auf bereits veröffentlichte Beiträge, sondern nur auf zukünftige aus. Falls du auch die Permalinks der alten Beiträge ändern möchtest, musst du dies manuell tun. Wähle dazu den entsprechenden Beitrag aus. Unter dem Titel findest du den Permalink, den du auch hier bearbeiten kannst. Beachte jedoch, dass du in jedem Fall eine 301-Weiterleitung von dem alten Permalink zu der neuen URL vornehmen solltest, damit alte Verlinkungen nicht ins Leere laufen. Nutze dazu das Plugin Simple 301 Redirects.

In deiner URL solltest du stets das wichtigste Keyword deines Beitrages einbauen. So gibst du Google und den anderen Suchmaschinen direkt zu verstehen, worum es in deinem Text geht. Auch potentielle Besucher können so in den Suchergebnissen erkennen, dass sie bei dir an der richtigen Adresse sind.

2. Erstelle eine sitemap.xml

Häufig ist es für Suchmaschinen nicht so einfach alle Inhalte auf deiner Website zu finden. Um ihnen die Arbeit zu erleichtern, empfiehlt es sich eine Datei mit dem Namen sitemap.xml zu erstellen, in der alle Inhalte mit Link aufzufinden sind. Keine Angst, das musst du nicht selbst machen. Im nächsten Tipp stelle ich dir ein Plugin vor, das diesen Job und noch viel mehr für dich erledigt.

3. WordPress Suchmaschinenoptimierung –  Verwende das Yoast SEO Plugin

Es gibt sehr viele verschiedene SEO Plugins, aber Yoast ist mein Liebling. Es ermöglicht dir die Titel und die Beschreibung deiner Beiträge anzupassen und eine Vorschau dieser zu sehen, ohne dass du HTML beherrschen musst. Außerdem bekommst du eine kleine Checkliste an die Hand, mit der du überprüfen kannst wie gut deine Beiträge optimiert sind.

Achte darauf, dass deine Keywords in dem Titel und der Beschreibung vorkommen. Darüber hinaus sollen sie das Interesse des Lesers wecken und ihn dazu verleiten deine Website zu besuchen.

Yoast SEO erstellt dir zudem automatisch eine sitemap.xml mit allen Inhalten die auf deiner WordPress Website zu finden sind.

4. Teil Google mit, welche Inhalte nicht gecrawlt werden sollen

Jede Website hat Inhalte, die Google als nicht sonderlich gut ansieht. Darunter fällt zum Beispiel ein automatisch generiertes Impressum, die Datenschutzerklärung, eine Unterseite für in den Einkaufswagen gelegte Artikel, Seiten auf denen dem Besucher für den Einkauf gedankt wird etc. Bei der WordPress Suchmaschinenoptimierung sollte man darauf achten, dass solche Inhalte von Google nicht gesehen werden.

Dies macht man, indem man eine robot.txt Datei erstellt und im Wurzelverzeichnis hinterlegt. Hier erfährst du direkt von Google wie das funktioniert. Link

5. Optimiere alle deine verwendeten Bilder

Google hat große Schwierigkeiten damit den Inhalt eines Bildes zu erkennen. Dennoch schätzt die Suchmaschine es sehr, wenn du nicht nur Text, sondern auch Bilder verwendest und so deine Inhalte anschaulicher machst. Damit Google deine Mühen honorieren kann, ist es unbedingt notwendig, dass du jedes einzelne Bild mit einem passenden Title-Tag und Alt-Tag versiehst.

Es ist eine gute Idee deine Keywords hier so natürlich wie möglich einzubauen. Falls du mehrere Bilder verwendest, solltest du es jedoch nicht übertreiben.

6. Verwende AMP

Mittlerweile benutzen mehr als die Hälfte der Internetnutzer ein mobiles Endgerät zum Immer mehr Smartphonenutzer im InternetBrowsen. Mit AMP (Accelerated Mobile Pages) wird deine Website für sie deutlich schneller geladen und das liebt Google sehr. Mit dem AMP Plugin kannst du dies ohne Investition und manuelle Arbeit für dich nutzen. Leider wirkt sich das Plugin aber nicht auf bereits bestehende Inhalte aus. Um dies zu bewerkstelligen musst du einen fähigen Entwickler beauftragen, oder dich bei Sacando melden.

7. Die Datenbank entlasten

Wer eine Website über einen längeren Zeitraum pflegt und sich nicht um die Datenbank kümmert, wird schnell feststellen, dass diese immer größer wird. WordPress speichert beispielsweise jede Version eines Beitrags oder einer angelegten Seite ab, egal wie alt sie ist. Nach einiger Zeit kann so eine gewaltige Datenmenge zusammen kommen. Wer sich nicht um dieses Problem kümmert wird feststellen müssen, dass die Website immer langsamer wird.

Um die Datenbank zu optimieren muss man kein erfahrener Programmierer sein. Die Aufgabe haben bereits die Entwickler dieses Plugins für dich übernommen. Einfach installieren und all deine Datenbankprobleme lösen sich in Luft auf.

8. Weitere relevante Inhalte verlinken

Interne Links spielen eine große Rolle bei der WordPress Suchmaschinenoptimierung. Das hat mehrere Faktoren. Zum einen werden sie als Backlinks gewertet und bieten dir somit die Möglichkeit deine Inhalte in den Googlesuchergebnissen weiter nach vorne zu bringen. Zum anderen helfen sie dabei die Besucher länger auf deiner Website zu behalten und deine Absprungrate zu reduzieren. Diese Werte werden von den Suchmaschinen genau beobachtet und ausgewertet. Experten erwarten, dass das Nutzerverhalten in Zukunft einen immer größer werdenden Stellenwert einnehmen wird.

Arbeite also daran, dass deine Besucher möglichst viel Zeit auf deiner Website verbringen. Google wertet dies als ein Zeichen für großes Interesse und honoriert das.

9. Verwende ein Rich Snippet Plugin

Mit Sicherheit hast du bereits Websites gesehen, die neben ihren Suchergebnissen Sterne-Bewertungen oder ähnliches stehen hatten. Das nennt man Rich Snippets und sie fangen die Aufmerksamkeit des Besuchers. Das Resultat sind höhere Klickraten. Besonders jene die auf Platz 2 oder 3 stehen profitieren besonders davon.

Es gibt ein paar Plugins (hier findest du ein Beispiel), aber die meisten funktionieren nicht einwandfrei und werden nur unregelmäßig aktualisiert. Die optimale Lösung ist, einen Entwickler anzuheuern und den Rich Snippet Code direkt in deine Website einbinden zu lassen. Das kostet zwar ein paar hundert Euro, jedoch hast du danach eine super Lösung. Übrigens: Wir machen dir einen besonders guten Preis!

10. Mache deine Inhalte teilbar

Soziale Netzwerke umspannen die WeltDie sozialen Netzwerke gehören zu den am meisten besuchten Websites der Welt. Nahezu jeder benutzt sie und hier werden gerne interessante Links und Videos geteilt. Suchmaschinen berücksichtigen die Aktivitäten sehr und wenn deine Website auf Facebook, Twitter, Youtube und Co beliebt ist, wird sich das positiv auf deine Rankings auswirken.

Damit es deine Besucher besonders leicht haben deine Inhalte zu teilen, solltest du ein Social Share Plugin verwenden.

Häufig passt es optisch nicht perfekt zu deiner Website. Ein Freelancer kann dir aber dabei helfen das zu ändern. Da es nicht viel Arbeit ist, wirst du mit einigen Euros ans Ziel kommen.

11. WordPress Suchmaschinenoptimierung – Verwende ein Caching Plugin

Wie du wahrscheinlich bereits mitbekommen hast, ist die Ladezeit deiner Website ein elementarer Punkt der WordPress Suchmaschinenoptimierung. Ein Caching Plugin hilft dir genau bei diesem Punkt. Es gibt viele verschiedene Plugins die dir dabei helfen, aber W3 Total Cache ist in jedem Fall sehr empfehlenswert. Es wird sehr häufig aktualisiert und ist das Caching Plugin, welches am häufigsten gedownloaded wurde. Alleine deshalb stimmen die meisten Entwickler ihre Themes und Plugins auf W3 Total Cache ab und so wirst du am wenigsten Kompatibilitätsprobleme mit dem Plugin haben.

Hier findest du heraus, wie man W3 Total Cache richtig einstellt.

12. Achte auf deine Kommentare

WordPress ist in erster Linie ein Blogging CMS und bei Beiträgen ist standardmäßig das Kommentieren möglich. Da von den Besuchern generierter Content prinzipiell gut ist, solltest du diese Funktion auch eingeschaltet lassen. Jeder einzelne Kommentar sollte jedoch von dir geprüft und erst anschließend freigeschaltet werden. Achte darauf, dass du deinen Spam bei dir veröffentlichst und auch keine Links zu illegalen oder fragwürdigen Inhalten enthalten sind. Hier gibt es leider keine automatisierte Lösung. Du wirst dich also einmal am Tag einloggen und alle neuen Kommentare überprüfen müssen.

BONUS: Sicherheit für deine WordPress Website

Wenn du die WordPress Suchmaschinenoptimierung gut gemacht hast, wirst du dich über einige neue Besucher auf deiner Website freuen können. Je bekannter und populärer dein Blog wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass du Opfer eines Angriffes wirst. Da WordPress weltweit so beliebt ist, haben sich Hacker und Betrüger auf dieses CMS spezialisiert und verbringen viel Zeit damit Zugang zu deiner Website zu bekommen und dir Schaden zuzufügen. Um das zu vermeiden, solltest du unbedingt diese drei Ratschläge beherzigen.

1. Ändere deinen Nutzernamen und die Login-URL

Frisch nach der Installation ist der Benutzername deines WordPress-Zugangs „admin“. Das Die Bedrohung durch Hacker ist realwissen auch alle Hacker und haben somit oft leichtes Spiel. Du solltest in jedem Fall einen alternativen Benutzernamen wählen, wenn du keinem Angreifer zum Opfer fallen willst. Bei fast allen WordPress Websites ist zudem der Admin-Login unter der Url „deinedomain.de/wp-admin“ zu finden. Ihn auf einen anderen Pfad zu legen ist eine sehr gute Idee und hilft dabei automatisierten Angriffen zu entgehen.

Ich kann dir sehr das Sicherheitsplugin iThemes Security ans Herz legen. Mit der kostenfreien Version kannst du deine Website deutlich sicherer machen und den meisten Gefahren problemlos aus dem Weg gehen.

2. Regelmäßige Backups machen

Wie viel Zeit, Geld und Energie hast du bereits in deine Website investiert? Stell dir vor all das würde eines Tages für die Katz sein. Häufig bist du selbst dafür verantwortlich, dass deine Website kaputt geht, aber es gibt auch zahlreiche Faktoren, die du nicht beeinflussen kannst. Ein Backup Plugin kann regelmäßig Sicherheitskopien erstellen und auf einer externen Quelle für dich abspeichern. Eines Tages kann dir das all deine Arbeit retten!

3. Dein Kontaktformular mit einem CAPTCHA schützen

Niemand mag es nervige CAPTCHAs zu lösen, aber es gibt einen guten Grund wieso sie so verbreitet sind. Es gibt zahlreiche Bots die das Internet nach Webseiten mit Kontaktformularen durchsuchen und anschließend massig Spam versenden. Sobald du als ein solches Opfer identifiziert wurdest und auf einer Liste landest, wirst du täglich tausende Bots auf deiner Website haben, die dir Spam schicken. Sie treiben deine Absprungrate in die Höhe, belasten deinen Server und müllen dein Postfach zu. Mit einem CAPTCHA kannst du dich leicht davor schützen.

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Wer Freunde hat, hat auch Authority Links

Wieso Authority Links so teuer sind

„Was? Der eine Link soll 1.000€ kosten? Wieso das?“

Solche Reaktionen bekomme ich mindestens einmal in der Woche von Menschen, die auf der Suche nach so genannten Authority Links sind. Ein Teil unserer Agentur vermittelt diese Links an Endkunden und andere Agenturen und wir haben im Laufe der Zeit tolle Linkquellen in unser Portfolio aufnehmen können.

Die Möglichkeit auf einer wirklich starken Website einen Link zu setzen ist sehr begehrt und in der Regel sind große Anstrengungen nötig um sich dieses Recht zu sichern. In vielen Fällen fließen auch große Summen Geld. Wer von außen die aufgerufenen Preise für einen Link betrachtet mag denken, dass sie hoch sind. Wenn man jedoch sehen würde was investiert werden musste, sieht man das Ganze in einem anderen Licht.

Wenn wir die Links an andere Agenturen verkaufen, gibt es selten Diskussionen über den Preis. Beim Geschäft mit einem kleinen oder mittelständigen Unternehmer ist es jedoch schwer zu vermitteln, wieso ein Authority Link so teuer ist. Er sieht nur den Arbeitsaufwand von vielleicht einer Stunde und möchte auch nur das bezahlen. Vielleicht hast auch du mit deiner Agentur dieses Problem. Aus diesem Grund habe ich mir die Zeit genommen zu erklären wie sich der Preis zusammensetzt.

Wer meine bisherigen Blogbeiträge gelesen hat weiß, dass ich immer offen und ehrlich bin. Der Kauf und Weiterverkauf von Links ist ein heikles Thema über das viele Agenturen lieber nicht öffentlich sprechen. Ich möchte aber, dass du die Wahrheit erfährst. Nach dem Lesen wirst du wissen, weshalb es für Authority Links stets eine höhere Nachfrage als Angebot geben wird und warum sie vergleichsweise teuer gehandelt werden.

Was ist überhaupt ein Authority Link?

Der Begriff ist bereits einige male gefallen, jedoch haben wir ihn noch gar nicht definiert. Es gibt viele Anbieter, die „Authority Links“ für 10€ – 100€ anbieten und ich kann dir versprechen, dass es sich hier in keinem Fall um Authority Links handeln kann. Meist bestimmen diese Anbieter die Qualität ihrer Links über Werte wie die Domain Authority oder den TrustFlow. Sie sind jedoch sehr leicht zu fälschen. Wer sich auskennt weiß, dass man lediglich ein kleines Blognetzwerk aufsetzen und anschließend ein paar spammige Links auf diese zeigen lassen muss. Eine Domain Authority von 50 oder 60 kann so sehr leicht erreicht werden.

Um die Qualität eines Links zu beurteilen gibt es etliche Wege. Zu Zeiten des PageRanks war dieser allen sehr wichtig, jedoch ist er nun für uns alle unsichtbar und andere Werte werden bemüht. In Deutschland ist der Sichbarkeitsindex sehr verbreitet. Er gibt Aufschluss darüber, für wie viele Suchbegriffe eine Website in Google gefunden werden kann. Ich persönliche achte darauf, wie viel organischen Traffic eine Website bekommt. Ein Authority Link ist eine Verlinkung die auf den stärksten Websites des Landes und der Welt platziert wird.

Natürlich ist es sehr schwer dies zu erreichen. Man braucht entweder exzellente Beziehungen, oder muss enorm viel Geld in die Hand nehmen um sein Ziel zu erreichen.

4 Möglichkeiten einen Authority Link zu bekommen

1. Durch Gastbeiträge

Einen Authority Link durch Gastbeiträge gewinnenDie meisten der großen Websites haben ein Team von Autoren in den eigenen Büros oder im Homeoffice sitzen. Hinzu kommt eine Reihe von Freelancern die für jeden abgelieferten Artikel bezahlt werden. Ein ausgewählter Kreis bekommt zudem die Chance regelmäßig Inhalte als Gastautor einzureichen. Dafür erhält man kein Geld, kann aber die Reichweite der publizierenden Website für sich nutzen. Wovon viele träumen ist in Wahrheit jedoch nicht so toll. Auch Gastautoren unterliegen dem strengen Blick der Betreiber und müssen sich an Deadlines halten. Darüber hinaus haben sie in der Regel noch einen Hauptjob und müssen beides unter einen Hut bekommen.

In eine solche Position zu kommen ist mühsam und erfordert meist eine Empfehlung. Anschließend ist man meist weit davon entfernt dauernd Links für sich, seine Freunde und für Kunden erstellen zu können. Als Gastautor wird man überwacht und schon einige wurden „gefeuert“ und alle veröffentlichten Texte gelöscht, da sie Authority Links verkauft haben.

Wer als Gastautor einen Link in seiner Autorenbiografie setzen will, kann dies in der Regel problemlos tun. Ab einer bestimmten Menge wird es jedoch auffällig und man spielt mit seiner Position. Als Autor wurde ich bereits schon von einigen hochkarätigen Seiten gefragt ob ich für sie schreiben will, lehnte jedoch ab. Es gibt deutlich einfachere Wege die begehrten Authority Links zu bekommen.

Vorteile:

Hier hast du einen direkten Zugang zur Website und kannst die gewünschten Links selber setzen. Auch wenn keine Links gesetzt werden können, kann man sich als Gastautor als Instanz in einer Nische etablieren und das ist sehr wertvoll.
Zudem hat man auf diesem Wege die Chance sich mit vielen anderen Autoren und Bloggern zu vernetzen. Üblicherweise hält man in der Branche zusammen und vielleicht ergeben sich ein paar interessante Geschäfte.
Nachteile:

Es ist sehr schwierig als Autor auf einer wirklich großen Website akzeptiert zu werden. Man muss klein anfangen, regelmäßig in hoher Qualität im eigenen Blog schreiben und sich nach oben kämpfen. Das kann einige Jahre dauern und so viel Zeit bringen die wenigsten Menschen mit.

Expertise und Leidenschaft kann man den Magazinen nicht vorspielen. Nur wer täglich Texte verfasst und ständig ihre Qualität erhöht, wird eines Tages eine Chance bekommen. Anschließend kann man sie durch das Setzen von Links schnell verspielen.

2. Gastautoren und Autoren kennen

Das ist ohne Zweifel der effektivste Weg an die Authority Links zu kommen, wenn man nicht das nötige Budget hat um sie zu kaufen. Als Gastautor wird man häufig in den sozialen Netzwerken von Nachrichten und Freundschaftsanfragen bombardiert. Einige sind von begeisterten oder erbosten Lesern, doch die Mehrzahl dürfte von Marketingunternehmen kommen.

Hinzu kommt einiges an irrelevantem Spam. Wer hier dennoch seinen Fuß in die Türe bekommen will, muss bereit sein viel Zeit in die Beziehung zu investieren. Rechne damit viele Absagen zu bekommen, dann alleine das Wort „Link“ wird bei vielen dafür sorgen, dass sie den Kontakt abbrechen.

Echte und nachhaltige Beziehungen können nicht vorgetäuscht werden. Nimm dir die Zeit Wer Freunde hat, hat auch Authority Linksden anderen Menschen wirklich kennen zu lernen und betrachte ihn als einen wahren Freund.

Versuch nicht mit irgendwelchen Tricks oder Kniffen schneller an dein Ziel zu kommen. Die meisten Autoren kennen das Spiel schon und selbst wenn nicht fliegst du früher oder später auf. Die meisten Journalisten brennen für ihren Job und haben kein Interesse deine Suchmaschinenoptimierung zu übernehmen. Sie arbeiten nicht nur für das Geld, sondern wollen einen positiven Einfluss auf die Welt ausüben. Ihnen eine Bestechung anzubieten ist für viele eine Beleidigung. Gehe auf den Menschen ein und du wirst weitaus mehr als nur einen Link bekommen können – eine Freundschaft.

Vorteile:

Wenn du es richtig machst bekommst du Zugriff auf die größten Websites der Welt und kannst dir und deinen Kunden helfen eine große Reichweite und mehr organischen Traffic zu bekommen. Du wirst durch diese Links einen hohen monatlichen Preis von deinen Kunden verlangen können, den sie gerne bezahlen.

Nachteile:

Es kann sehr mühsam und frustrierend sein den Kontakt zu guten Autoren herzustellen und aufrecht zu erhalten. Authority Links sind sehr gefragt und jeder der sie liefern kann wird nahezu in die Ecke gedrängt. Die meisten Anfragen sind Spam und so fällt es den richtigen Marketern schwieriger eine Verbindung zu knüpfen.
Es ist gut möglich, dass man viel Zeit und Geld investiert, im Endeffekt aber nichts erreicht. Ich persönliche würde diese Zeit lieber in meine Kunden und mein Unternehmen investieren. Der Kauf ist unter Berücksichtigung der Opportunitätskosten meist günstiger.

3. Sei nachrichtenreif und hoffe auf das Beste

Wer kein Geld hat und nicht gut mit Menschen kann, muss auf sein Glück vertrauen. Falls du etwas vollbracht hast, das wirklich auf den großen Websites behandelt gehört, kannst du darauf spekulieren auch ohne Bekannte oder Geld erwähnt zu werden. In langweiligen Branchen ist das manchmal eine echte Herausforderung. Mit lustigen Promotions und einer ausgefallenen Idee kann es jedoch durchaus funktionieren.

Vertraue aber auf keinen Fall darauf, dass die Autoren auf magische Art und Weise von dir erfahren. Wenn du etwas erwähnenswertes hast, solltest du es ihnen mitteilen und hoffen, dass sie ebenfalls dieser Meinung sind. Durch guten Content kannst du tolle Authority Links bekommen ohne dafür zu zahlen.

Vorteile:

Falls dein Unternehmen so interessant und aufregend ist, dass die Medien darüber berichten wollen, solltest du dich sehr glücklich schätzen. Wem gefällt kostenfreie Werbung schon nicht? Du bekommst eine riesige Reichweite ohne dafür zahlen zu müssen. Wer ehrlich ist muss sich jedoch eingestehen, dass man nur sehr selten so etwas in den Nachrichten sieht. Hinter den meisten Storys stehen sehr aggressive und professionelle Werbekampagnen die das erst möglich gemacht haben.

Nachteile:

Die Wahrscheinlichkeit, dass du tatsächlich ohne eigenes Zutun Aufmerksamkeit von den Medien bekommst ist so verschwindend gering, dass nur ein Verrückter sich darauf verlassen würde. Es sind bereits etliche Unternehmen in die Insolvenz geraten, weil sie darauf gehofft haben, dass guter Service und ein gutes Produkt die einzigen Werbemaßnahmen sind, die benötigt werden.

4. Kauf eines Authority Links

Mit Geld fällt das Linkbuilding deutlich leichterJetzt geht es ans Eingemachte. Über dieses Thema will sonst niemand schreiben, es ist jedoch der einfachste Weg einen Authority Link zu bekommen. Wer es probieren will muss zwei große Hürden nehmen. Die erste ist, dass die Preise extrem sein können. Was würdest du sagen wenn ich dir erzähle, dass es Unternehmen gibt die Monat für Monat über 200.000€ für Links ausgeben? Das Budget ist sogar noch größer, aber das Angebot ist zu klein um es auszugeben. Es werden so viele Authority Links wie möglich gekauft.

Die zweite Hürde ist jemanden zu finden, der wirklich gute Links im Angebot hat. In der Vergangenheit bin ich selbst häufig auf Betrüger hereingefallen und kann dir deshalb sagen:

Falls es zu schön klingt um wahr zu sein, solltest du die Finger davon lassen.

Vorteile:

Du musst keine Sekunde damit verschwenden Verbindungen zu Menschen zu knüpfen und ein Netzwerk aus Autoren aufzubauen. Du musst keinen Content produzieren. Du musst lediglich auswählen welche Links du haben möchtest und die Rechnung bezahlen. Einfacher geht es wirklich nicht. Somit hast du Zeit dich um dein Geschäft zu kümmern und das ausgegebene Geld zu erwirtschaften.

Nachteile:

Der einzige Nachteil ist der hohe Preis. Jemand der noch am Anfang seiner Unternehmung steht, hat ein sehr begrenztes Budget und kann keine tausenden Euros für eine Hand voll Backlinks ausgeben. Hier ist es ratsam sehr sparsam zu leben und Monat für Monat etwas Geld für gutes Marketing zu sparen. Die Rendite wird hier deutlich besser sein als bei dem Kauf einer teuren Büroeinrichtung oder eines Firmenwagens.

Wieso Agenturen so viel Geld für die Links wollen

Ein guter Link kann mehrere tausend Euros kosten. Das scheint auf den ersten Blick völlig verrückt zu sein. Wieso gibt es also keine seriöse SEO Agentur, die sich mit der Konkurrenz anlegt und niedrigere Preise verlangt?

1. Man braucht GUTE Texte

Immer wenn ein Link in einen Text gesetzt werden soll, braucht man dazu einen Text. Dieser wird entweder von einem Journalisten der Website entworfen, oder von der SEO Agentur geliefert und anschließend freigegeben oder abgelehnt.

In jedem Fall muss es sich um Content handeln, der von höchster Qualität ist. Das ist auch der Kern einer jeden Content Marketing Strategie. Damit dies sichergestellt ist, müssen meist mehrere Personen ihn abnicken. Darüber hinaus muss der Schreibstil den anderen publizierten Texten und der Zielgruppe angepasst werden.

Solche Inhalte sind alles andere als günstig. Wer in der Lage ist sie zu verfassen, lässt sich seine Arbeit gut bezahlen. Ein guter Texter bekommt einen ausgezeichneten Stundenlohn und ist häufig lange Zeit ausgebucht.

2. Die Bezahlung des Autors

Jedes Glied in der Kette erwartet einen Stück vom Kuchen abzubekommen. Auch diejenigen die den Link in dem Text platzieren sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen, dass die Agentur und der Kunde gutes Geld damit verdienen werden. Sie halten die Hand auf und erwarten beteiligt zu werden. Dafür kann ihnen niemand böse sein, jedoch treibt das die Kosten von einem Authority Link weiter in die Höhe.

3. Die investierte Zeit

Bevor man überhaupt die Chance bekommt einen Autor nach einem Link zu fragen, muss man viel Zeit in die Beziehung investieren. In der Regel kann dies nicht per E-Mail oder Telefon passieren. Damit man sich gegenseitig vertraut muss man sich treffen und im Idealfall von einem gemeinsamen Bekannten vorgestellt werden.

Das gute ist, dass die Texter meist gut auf Konferenzen und Messen zugänglich sind. Wer in Köln und im Umkreis wohnt, sollte einen Ausflug auf die DMEXCO wagen. Hier muss man nicht schüchtern sein, denn die meisten Besucher sind hier um zu networken. Geschäfte von Angesicht zu Angesicht abzuwickeln hat schon immer am besten funktioniert.

Agenturen müssen viel reisen, Hotels bezahlen und zum Abendessen einladen. Auch das trägt dazu bei, dass ein Authority Link so teuer ist.

4. Die Beziehungen unterhalten

Es kostet Geld eine Beziehung aufzubauen und es kostet ebenfalls Geld und Zeit sie im Leben zu halten. Genau wie bei privaten Freundschaften muss man sich um den anderen kümmern. Wie würde sich deine Freundin fühlen, wenn ihr plötzlich keine Zeit mehr miteinander verbringen würdet, keine Restaurants mehr besucht und jeden Abend auf der Couch verbringt?

Genau so ist es auch mit den Contentverantwortlichen der großen Magazine. Wenn man sich auf Konferenzen oder Messen trifft kannst du davon ausgehen, dass ein paar Runden Drinks und vielleicht auch ein oder zwei Abendessen auf deiner Rechnung landen werden. Zum Geburtstag wird zudem ein Geschenk fällig. Das alles kostet Geld und muss auf den Kunden umgelegt werden.

5. Kosten der Agentur

Immer wenn man einem Kunden einen Authority Link verkauft, kann man davon ausgehen dass im Vorfeld und auch nachher einiges an Kommunikation anfällt. Das lenkt die Mitarbeiter davon ab sich um jemand anderen zu kümmern und muss vergütet werden. Mitarbeiter kosten ein Unternehmen sehr viel Geld und auch das muss beim Preis der Authority Links berücksichtigt werden.

Wer einen teuren Link kauft und anschließend Fragen dazu hat, will sofort eine Antwort bekommen. Gute Mitarbeiter lassen sich gut bezahlen.

Fazit

Gute Links werden immer von Google als ein wichtiger Rankingfaktor berücksichtigt werden. Ich bin der Meinung, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren noch stark zunehmen wird. Wer sich mit SEO beschäftigt wird gemerkt haben, dass gute Links immer schwieriger zu bekommen sind und das dies ein großes Problem für die kleinen in der Branche ist.

Ein Content Upgrade bringt viele neue Newsletter Abonnenten

Mit Content Upgrades tausende Leads sammeln

Suchmaschinenoptimierung zu machen ist ein Vollzeitjob. Es müssen Texte überarbeitet, Metadaten angepasst, die Ladezeit der Website optimiert und Verlinkungen aufgebaut werden. Nebenbei gilt es interne Verlinkungen zu erstellen, neue Inhalte zu veröffentlichen und die Webpräsenz so anschaulich und benutzerfreundlich wie möglich zu machen. Durch SEO kann man eine sehr gute Rendite einfahren und viele Besucher auf die eigene Website holen. Man läuft jedoch Gefahr sich von Google abhängig zu machen. Wer eine Google Abstrafung bekommt, kann schnell sein Einkommen verlieren und aus diesem Grund sollte man vorsichtig sein und nicht alles auf ein Pferd setzen.

Ein Content Upgrade bringt viele neue Newsletter AbonnentenEs gibt viele alternative Trafficquellen die man in jedem Fall simultan ausbauen sollte. Eine E-Mailliste ist da ein sehr gutes Beispiel, da man über sie die Möglichkeit hat, vollkommen unabhängig Personen mehrmals zu kontaktieren und sie auf interessante Inhalte aufmerksam zu machen. Wer sich eine gute Liste aufgebaut hat, kann per Knopfdruck Traffic und somit Geld generieren. Was in der Theorie einfach klingt, bringt viele Internet Marketer und Unternehmer zum verzweifeln. Kaum jemand trägt sich in den E-Mailverteiler ein. Hier wartet jedoch ein Trick auf dich, mit dem du deinen Lesern etwas tolles bieten kannst und die Optin-Rate dramatisch erhöhen kannst.

Was du in diesem Artikel lernen wirst

  • Was ein Content Upgrade ist
  • Wie du eines erstellst
  • Wie du es auf deiner Website anbietest
  • Wie du es schaffst, dass dir deine Leser ihre E-Mailadresse dafür geben
  • Welche Erfolge du mit dieser Methode erwarten kannst
  • Wie du alles Schritt für Schritt umsetzt

Was ist ein Content Upgrade?

In der heutigen Zeit dreht sich alles um Content. Jeder ist auf der Suche nach Informationen und Inhalten, die wirklich etwas bewegen können. Auch Suchmaschinen legen großen Wert auf gut recherchierte und lesenswerte Inhalte. Im Durchschnitt hat ein Beitrag der zu einem Suchbegriff in den Top 3 platziert ist etwa 2.000 Wörter Umfang und enthält mehrere Bilder.

Mit einem Content Upgrade hast du die Chance dem Besucher zusätzlichen Mehrwert zu bieten, indem du ihm weiterführende Informationen, zusätzlich zu denen auf deiner Website anbietest.

Was konkret könnte ein Content Upgrade sein?

Hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Sinnvoll ist alles, worüber sich deine Besucher freuen würden. Falls du einen direkten Draht zu ihnen hast, kannst du sie fragen welche Form von Zusatzmaterial sie gut finden würden. Nachfolgend findest du eine Beispiele die mir spontan eingefallen sind:

  • PDFs
  • Videos
  • Audiodateien
  • Infografiken
  • Excel-Tabellen
  • Gutscheine
  • Materielle Dinge

Falls du zum Beispiel einen Kochblog hast und dort über ein tolles Rezept berichtest, könnte dein Content Upgrade aus 5 weiteren ähnlichen Rezepten bestehen, die du als PDF zum Download anbietest.

Eine weitere Alternative wäre in obigem Beispiel, dass du das Rezept vor laufender Kamera kochst und ein Video davon als Content Upgrade anbietest.

Falls eine Zutat angeboten wird, die man am besten online bestellt, kannst du mit einem Onlineshop einen Deal aushandeln, bei dem deine Leser einen Rabatt auf die erste Bestellung erhalten. Den Gutscheincode bekommt der Besucher dann ebenfalls als Content Upgrade.

Was bringt es den Lesern ein Content Upgrade anzubieten?

In einer Zeit, in der gute Inhalte einer der wichtigsten Rankingfaktoren sind, kann man mit Recht fragen, weshalb man ein Content Upgrade anbieten sollte, anstatt den Text direkt auf der Website zu veröffentlichen. Der Grund liegt darin, dass ein PDF, ein Video, eine Infografik usw. als Leadmagnet eingesetzt werden können. Das bedeutet, dass man sie auf seiner Website zum Download anbietet, der Besucher den Downloadlink aber nur bekommt, wenn er sich in die E-Mailliste einträgt. Üblicherweise kann man so die Rate der Eintragungen massiv und nachhaltig erhöhen.

Ein weiterer Grund ist, dass solche Dateien häufig von den Lesern mit Bekannten und auch Fremden geteilt werden. Wer Links und Erwähnungen darin platziert, kann somit für zusätzlichen Traffic sorgen.

Durch die vielen Eintragungen in die E-Mailliste, wird es plötzlich interessant Traffic auf ansonsten nicht sonderlich profitablen und informationslastigen Content zu leiten. Über eine Serie von versendeten E-Mails lässt sich dieser hervorragend monetarisieren.

Drei Live-Beispiele guter Content Upgrades

Wer zum ersten Mal davon hört, kann sich eventuell nichts genaues darunter vorstellen. Aber auch erfahrene Marketer haben häufig Probleme damit das richtige Content Upgrade für die Zielgruppe zu erstellen und anschließend gewinnbringend anzupreisen. Hier hilft es einen Blick auf erfolgreiche Blogs zu werfen und deren Strategie zu adaptieren. Ich habe einige Beispiele für dich zusammen getragen.

In diesem Blogbeitrag auf einer Fitnessseite geht es um die Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Fitness und das Körpergewicht. Wer sich für einen solchen Artikel interessiert, ist sehr wahrscheinlich gerade dabei abzunehmen. Als Content Upgrade wird ein E-Book angeboten, das dem Leser beim erfolgreichen Abnehmen helfen soll. Man wird durch einen sehr prägnanten grünen Button darauf hingewiesen. Es wird ebenfalls erwähnt, dass das E-Book kostenfrei zur Verfügung steht.

Unsere Kollegen von IPullRank verlinken in diesem Beitrag zu dem „Vector Report“. Klickt man auf den Link, landet man auf einer so genannten Squeezepage. Durch das Eintippen der E-Mailadresse landet man im Verteiler und erhält anschließend den Downloadlink zum Report.

Auch der berühmte Internetunternehmer und Autor Tim Ferriss bietet ein Content Upgrade in seinen Blogbeiträgen an. Der veröffentlicht ein Audiointerview, fertigt ein Transkript davon an und bietet dieses im Austausch gegen die eigene E-Mailadresse.

Schritt für Schritt zum eigenen Content Upgrade

Falls auch du jetzt sinnvollerweise ein Content Upgrade auf deinem Blog anbieten willst, aber nicht genau weißt wo du anfangen sollst, habe ich eine Schritt-für-Schritt Anleitung für dich erstellt. Halte dich einfach an sie und du wirst die Zahl deiner Newslettereintragungen deutlich erhöhen und somit mehr Traffic bekommen können.

Schritt 1: Finde heraus was deine Leser suchen

Ganz zu Beginn musst du anfangen deine Leser besser kennen zu lernen. Wer sind sie, was suchen sie und was sind ihre Träume und Wünsche? Je nach Banche, veröffentlichtem Content und Trafficquelle kann dies sehr unterschiedlich sein. Der einfachste Weg mehr über deine Besucher in Erfahrung zu bringen ist der direkte Austausch. Dieser kann beispielsweise über die Kommentare, per E-Mail, oder in den sozialen Netzwerken geschehen. Frage was sie sich von dir in Zukunft wünschen und notiere alle Vorschläge.

Schritt 2: Entscheide dich für eine Form des Content Upgrades

Im nächsten Schritt musst di dir darüber Gedanken machen, was für ein Content Upgrade du anbieten willst. Hier kommt es in erster Linie darauf an, wo deine Fähigkeiten liegen und was dich erfreut. Ich schreibe gerne Texte und biete deshalb üblicherweise E-Books an. Wer aber schöne Videos machen kann, sollte sich lieber dafür entscheiden. Falls du eine Begabung für grafische Gestaltung hast, sind auch Bilder und Infografiken eine gute Alternative. Natürlich kannst du immer jemanden anheuern der die Arbeit für dich erledigt. Auch die Präferenzen deiner Leser sollten hier nicht außer Acht gelassen werden.

Schritt 3: Erstelle deinen Content Upgrade

Hier geht’s ans Eingemachte. Entwickle ein Konzept und setze dieses in die Tat um. Einige sind der Meinung, dass das Content Upgrade nicht sonderlich hochwertig sein muss, da die Leser sich ja in die E-Mailliste eintragen, bevor sie es zu sehen bekommen. Ich bin jedoch völlig anderer Meinung. Du willst hier für dich und deinen Blog Werbung machen und dir eine zukünftige Kundenbasis aufbauen. Das wird dir nur dann gelingen, wenn du mehr lieferst als du versprichst.

Wenn du die E-Mailadresse bekommst und anschließend etwas ungenügendes lieferst, wird der ehemalige Leser unter umständen direkt wieder aus dem Verteiler aussteigen und nie wieder deinen Blog besuchen. Zumindest wird er die von dir verschickten E-Mails in einem ganz anderen Licht sehen.

Lass dir beim Erstellen viel Zeit. Wenn es dir gelingt ein kleines Meisterwerk zu erschaffen, wirst du daran lange Zeit Freude haben und eine große Anzahl von Menschen erreichen. Du wirst deine Stellung als Experte festigen, deinen Traffic erhöhen, dich unabhängiger von Google machen und es mit zukünftigen Produkten deutlich leichter haben. Es ist nicht selten, dass man bis zu einem Monat an einem Content Upgrade arbeitet. Führe eine gründliche Recherche durch, arbeite an den Formulierungen und kümmere dich darum, dass es viele durchführbare Ratschläge enthält. Auch das Äußere Erscheinungsbild sollte optimiert werden.

Schritt 4: Biete dein Werk deinen Lesern an

Nun ist es an der Zeit deine Besucher von dem Content Upgrade wissen zu lassen. Suche dir einige Seiten aus auf denen du es anbieten willst und entwerfe einen Button wie du ihn bereits aus den Live-Beispielen kennst. Achte darauf, dass er farblich heraus sticht und Aufmerksamkeit bekommt. Dieser muss den Besucher zu einem Formular führen, mit dem er sich in deine Newsletter eintragen kann. Ein solches bieten alle E-Mailmarketing Anbieter an. Hier eine kleine Auswahl:

AWeber <– Guter Preis, am weitesten verbreitet

Klicktipp – ein deutscher Anbietern

Mailchimp – die Billigalternative

In Deutschland ist es rechtlich sehr empfehlenswert das so genannte Double-Optin Verfahren anzuwenden. Das bedeutet, dass jemand nachdem er sich in deine Liste eingetragen hat, eine E-Mail mit einem Bestätigungslink bekommen, auf den er klicken muss. So wird vermieden, dass sich jemand mit der E-Mailadresse eines Fremden anmeldet.

Gut für dich ist, dass du den Besucher nach dem Klick auf den Bestätigungslink auf eine neue Website leiten kannst. Erstelle eine Seite, auf der du dich für die Eintragung bedankst und biete hier auch den Downloadlink zu deinem Content Upgrade an.

Schritt 5: Kontrolle und Optimierung

Jede Zielgruppe ist anders und überall wirst du unterschiedliche Ergebnisse feststellen können. Mit der Zeit wirst du aber dazu lernen und die Wünsche und Bedürfnisse deiner Leser besser kennen. Teste regelmäßig neue Buttons und andere Anpreisungen um zu überprüfen, wie sich das auf deine Eintragungsrate auswirkt. Auch die Platzierung der Buttons ist entscheidend. Eventuell funktioniert er besser am Anfang, in der Mitte, oder am Ende eines Artikels. Zudem solltest du testen, in welchen Artikeln sich die meisten deiner Besucher eintragen und in welchem Verhältnis die Eintragungen zur Besucherzahl stehen. Google Analytics wird dir sicher dabei helfen.

 

 

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Man muss immer wissen wie viel der Kunde im Durchschnitt zahlt

So bestimmt du die Rendite einer SEO-Kampagne

Als Suchmaschinenoptimierer hört man häufig die Kritik, dass es schwierig sei die Erfolge genau zu beziffern und somit eine Kampagne finanziell auszuwerten. Wer AdWords laufen lässt muss sich einfach nur in sein Konto einloggen und das investierte Geld gegen die generierten Verkäufe rechnen und sieht sofort, ob es sich gelohnt hat oder nicht. Bei einer SEO Kampagne ist das komplizierter, kann aber dennoch relativ effektiv gemacht werden.

Als Agentur muss man dem Kunden mit Hilfe von Zahlen, Daten und Fakten zeigen, dass die geleistete Arbeit ihr Geld wert war. In diesem Beitrag zeige ich dir wie ich das mache, wie du es für deine Agentur machen kannst und wie man als Kunde überprüfen kann, ob sich die Investition gelohnt hat.

Was macht SEO überhaupt für den Kunden?

Man muss immer wissen wie viel der Kunde im Durchschnitt zahltKurz gesagt ist Suchmaschinenoptimierung eine Möglichkeit potentielle Kunden auf eine Website zu bringen. Wichtig ist, dass diese Menschen auch tatsächlich Interesse an der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt haben. Wenn ein Kunde ein Geschäft (oder eine Website) betritt, ist das jedoch noch lange keine Garantie für einen Verkauf. Das Design, die Preise, die Qualität der Ware, der Ruf und vieles mehr spielen eine wichtige Rolle und entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Durch SEO alleine können wir also niemals den gesamten Verkaufsprozess beeinflussen, sondern immer nur die Anzahl der Interessenten erhöhen.

Wer eine tolle Werbung im TV schaltet, große Menschenmengen erreicht, sie vor das eigene Geschäft lockt, aber die Türen verriegelt, wird trotz eines effektiven Marketings keine Umsätze generieren können.

Der SEO-Verkaufsprozess

1. Der Interessent findet die Website

Genau hier setzt Suchmaschinenoptimierung an. Wenn jemand einen relevanten Suchbegriff in eine Suchmaschine eintippt, dann ist es unser Job, dass ihm die Website unseres Kunden präsentiert wird. Wir nehmen auch Einfluss auf den Titel und die Beschreibung der Seite, sodass der Interessent versucht ist auch die Website zu besuchen. Genau dieser kurze, aber entscheidende Prozess wird in der Regel einer SEO-Agentur anvertraut.

Es ist ebenfalls möglich, dass ein potentieller Kunde die Website des Kunden über Inhalte und Links findet, die im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung auf anderen Websites veröffentlicht wurden. Gastbeiträge, Verzeichnisse, Pressemitteilungen und vieles mehr kann für so genannten „Referral Traffic“ sorgen.

Eine weitere Möglichkeit die uns SEOs bleibt ist direkten Traffic durch ein geschicktes Branding zu erzeugen. Wer beispielsweise eine interessante Infografik sieht, könnte anschließend eine auf dieser hinterlegte URL in sein Browserfenster eintippen.

2. Der potentielle Kunde recherchiert

Nur weil eine Website für interessante Suchbegriffe gefunden wird und Besucher anzieht, Der Kunde schaut genau hinheißt das noch lange nicht, dass diese auch direkt zu Kunden werden. Die meisten Einkäufer sind skeptisch und misstrauen unbekannten Shops. HTTPS, Kundenrezensionen, kostenfreie Lieferung, Nachnahme, gute Referenzen und Gütesiegel helfen dabei das Vertrauen der Besucher zu gewinnen und die Bestellrate zu verbessern.

Da es immer wieder zum Onlinebetrug kommt, gehen viele einen Schritt weiter und überprüfen, ob es sich tatsächlich um ein seriöses Unternehmen handelt. Telefonnummer und Adresse werden in Erfahrung gebracht und Testberichte gegoogelt. Wer will schon die Katze im Sack kaufen?

Wenn das Unternehmen gegoogelt wird, erscheint üblicherweise die Website, aber auch viele weitere Suchergebnisse. Es macht einen guten Eindruck, wenn hier die Social Media Profile, Pressemitteilungen und Treffer angezeigt werden, die das Unternehmen in einem guten Licht erscheinen lassen.

3. Die Conversion

Sobald das im Vorfeld definierte Ziel erreicht wurde (Anruf, Kontaktformular, Verkauf,…), wird der Besucher für das Unternehmen wertvoll.

Klar, ein direkter Verkauf ist natürlich am besten, aber auch eine Liste mit Interessenten hat einen Wert und kann in Zukunft zu Umsatz führen.

Um die Rendite einer SEO-Kampagne zu ermitteln müssen alle Conversions sorgfältig getrackt werden. Wer monatlich 1.000€ in SEO investiert, dadurch 800€ Umsatz, als auch eine lange Liste von Interessenten von denen sehr wahrscheinlich einige im nächsten Monat zu Kunden werden, hat sich die Investition durchaus gelohnt.

4. Empfehlungen und Lifetime Customer Value

Durch gute Platzierungen in den Google Suchergebnissen kommen Besucher auf eine Website. Anschließend ist es jedoch die Aufgabe des Unternehmens den Interessenten etwas zu verkaufen und sie anschließend langfristig an sich zu binden. Wer sich Mühe macht und die Kunden zufrieden stellt, kann in vielen Branchen mit erneuten Aufträgen von ein und der selben Person rechnen.

Wer einen tollen Dienst am Kunden leistet und seine Erwartungen übertrifft, kann die Rendite einer Werbekampagne stark positiv beeinflussen. Plötzlich gibt ein Kunde nicht einmalig 100€ aus, sondern kommt immer wieder. Darüber hinaus spricht er Empfehlungen aus und bringt so Neukunden die bereits vorgewärmt sind und deutlich einfacher den Geldbeutel zücken.

Während viele Agenturen sich nur auf die Generierung des Traffics beschränken, versuche ich auch bei der Conversion-Optimierung behilflich zu sein. Im Endeffekt tue ich das aus egoistischen Motiven heraus. Ein Kunde der keinen Umsatz macht wird meine Rechnungen schon bald nicht mehr bezahlen können. Dennoch entsteht eine profitable Win-Win Situation.

So bestimmt du den Customer Lifetime Value

Um nun endlich zur Rendite der SEO Kampagne zu kommen, müssen wir den Lifetime Customer Value (LCV) ermitteln.

Schritt 1: Bestimme wie viele Bestellungen ein Kunde im Jahr aufgibt

Wer Autos verkauft wird wohl kaum jedes Jahr einem Kunden ein neues Fahrzeug verkaufen können. Wer mit Toilettenpapier handelt, dürfte die Kundschaft jedoch ziemlich regelmäßig im Geschäft vorfinden. Von Branche zu Branche schwanken die Zahlen hier sehr stark.

Im E-Commerce ist es leicht aus den Daten zu erkennen, wie häufig ein Kunde im Durchschnitt bestellt. Aber auch in allen anderen Bereichen kannst du festhalten, wer wann zu dir kommt und eine Bestellung aufgibt.

Schritt 2: Den durchschnittlichen Warenkorb ermitteln

Im nächsten Schritt musst du herausfinden, wie viel Geld für eine durchschnittliche Bestellung ausgegeben wird. Was landet im Warenkorb, welche Dienstleistungen werden gebucht und womit verlässt der Kunde das Geschäft?

Schritt 3: Wie lange bleibt der Kunde dir treu?

Kein Kunde wird ewig bei dir bleiben. Unternehmen werden insolvent, müssen an ihrem Werbebudget sparen, Menschen werden krank, oder ziehen um. Wie lange bleibt dein Durchschnittskunde bei dir und gibt Bestellungen auf?

Schritt 4: Bestimme deine Profitmarge

Wie viel Gewinn machst du an einer durchschnittlichen Bestellung? Vergiss hier nicht die Kosten für Büros, Mitarbeiter, Strom, Versand, Einrichtung, Werbung etc. einfließen zu lassen. Nur dann bekommst du eine realitätsnahe Zahl mit der du arbeiten kannst.

Schritt 5: Den Lifetime Customer Value errechnen

Mit den oben ermittelten Daten kannst du nun deinen LCV bestimmen. Nutze dazu diese Formel:

Anzahl der Bestellungen * Warenkorb * Bestellzeitraum in Jahren * Profitmarge = LCV

Falls also ein Kunde 10x im Jahr bei dir bestellt, durchschnittlich Waren im Wert von 100€ im Warenkorb hat, dir über 1,5 Jahre treu bleibt und du eine Marge von 40% hast, ergibt sich folgende Rechnung:

10 * 100€ * 1,5 * 0,4 = 600€

Mit diesen Daten kannst du nun entscheiden, ob du eine positive Rendite auf deine SEO-Investition bekommst, oder nicht. Wer monatlich 5.000€ für Suchmaschinenoptimierung ausgibt und einen LCV von 15.000€ monatlich gewinnst, solltest du darüber nachdenken deine Investition zu skalieren.

Folgende Dinge solltest du stets beachten

Kein Kunde gleicht dem anderen. Wir versuchen zwar sie stets in Zielgruppen zu kategorisieren, jedoch steckt hinter jeder Bestellung ein einzigartiger Mensch. Einige kaufen deine günstigste Ware und kommen die wieder, andere geben regelmäßig große Bestellungen auf. Schwankungen sind hier völlig normal und in manchen Monaten wirst du viele gute Kunden und in anderen viele schlechte Kunden gewinnen.

Daten sind sehr wichtig

Im Idealfall kennst du jeden Kunden persönlich, weißt wo er arbeitet, was für Vorlieben er hat und zu welcher Uhrzeit er in Kaufstimmung ist. Da das noch nicht möglich ist, solltest du versuchen alles in Erfahrung zu bringen was geht. Stelle dein Tracking äußerst akkurat ein und nimm diese Aufgabe nicht auf die leichte Schulter. Es gibt einen Grund dafür, dass Google und Facebook zu den profitabelsten Unternehmen der Welt gehören. Daten sind sehr mächtig und wertvoll. Im Idealfall kannst du dir alle interessanten Informationen mit einem Klick auslesen lassen.

Um Schwankungen nicht zu stark ausfallen zu lassen, solltest du in regelmäßigen Abschnitten neue Durchschnittswerte für unterschiedliche Zeiträumen berechnen. So kannst du feststellen, welches Quartal üblicherweise schwach ist und wann der Umsatz in die Höhe schießt.

Google Analytics richtig nutzen und skalieren

Aus Menschen werden DatenGoogle gibt dir mit Google Analytics eine sehr mächtige Waffe an die Hand, die du völlig kostenfrei verwenden kannst. So kannst du genau festhalten woher deine Leser stammen und was diese auf deiner Website tun.

Heutzutage geht es beim SEO hauptsächlich darum hochwertigen Content zu veröffentlichen und mit Websites zusammen zu arbeiten, die eine ähnliche Leserschaft haben wie du. Dabei entsteht im Idealfall auch immer Referral Traffic, denn grundsätzlich werden Links gesetzt um diesen zu erzeugen.

In vielen Fällen kann beobachtet werden, dass nicht jeder Referral Traffic gleich gut konvertiert. Oft sind es einzelne Websites, deren Besucher scheinbar besonders an dem Angebot interessiert sind. Diese Information sollte man nutzen und die Zusammenarbeit ausbauen.

Das Fazit

Viele Agenturen erzählen den Kunden, dass SEO eine Blackbox sei, da man nicht genau sieht welche Dienstleistung erbracht wird und was diese bringt. Mit einigen Bemühungen kann man das jedoch ändern und seine Kundschaft dadurch sehr glücklich machen. Auch wer selbst an eigene Projekten arbeitet sollte daran arbeiten sich alle notwendigen Daten zu beschaffen, da diese nützliche Informationen beinhalten.

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In den USA werden auch komplexe Fragen beantwortet

Mit Featured Snippets auf #0 ranken

Es ist nun über zwei Jahre her, dass Google die Featured Snippets eingeführt hat. Trotzdem sind sie noch immer Neuland für viele SEOs und finden kaum Beachtung. Falls auch du noch nicht davon überzeugt bist, dass sie dir und deinen Kunden sehr helfen können, versuche ich heute mit diesem Artikel das zu ändern.

Falls du noch nicht weißt wie ein Featured Snippet aussieht, habe ich “Was ist SEO” bei Google gesucht und einen Screenshot für dich gemacht.

So sieht ein Featured Snippet aus

Wie du siehst wird in dem Featured Snippet ein Auszug aus einem organischen Ergebnis noch über der erste Position angezeigt und nimmt somit eine sehr prominente Stellung ein. Man sieht zudem den Titel des Artikels, die URL und sogar ein Bild!

Wieso sollte dich das interessieren?

Wir sind alle ziemlich beschäftigt und Google bringt ständig so viele Neuerungen auf den Markt, dass es schwierig ist zu unterscheiden was davon wirklich interessant ist und was nicht. Featured Snippets sind jedoch definitiv sehr wichtig und jetzt erfährst du weshalb:

Sie ranken auf #0

Je besser man platziert ist, desto mehr Klicks bekommt man üblicherweise. Bisher war die beste Position #1, ganz oben in den organischen Ergebnissen. Seit der Einführung der Featured Snippets hat sich das jedoch geändert. Ein Großteil der Fläche wird von dieser Vorschau eingenommen und bekommt viel Aufmerksamkeit von den Google-Nutzern.

Hinzu kommt, dass die Vorschau nahezu immer von einer Website stammt, die für den eingegebenen Suchbegriff bereits auf der ersten Seite platziert ist. Somit hat man die Möglichkeit gleich doppelt angezeigt zu werden.

Es gibt immer mehr von ihnen

Die genaue Anzahl der Featured Snippets ist unbekannt. Es ist jedoch sicher, dass es seit ihrer Einführung vor über zwei Jahren kontinuierlich mehr geworden sind. In den USA sind sie deutlich verbreiteter als in Deutschland und man schätzt, dass sie bei etwa 10% der Suchanfragen eingeblendet werden. Häufig werden sie als Antwort auf Fragen angezeigt.

Was ist ein Proxy

Sie verbessern die Klickrate

Als die Featured Snippets eingeführt wurden, hatten viele SEOs große Angst. Sie fürchteten, dass Google-Nutzer nun die Antworten auf ihre Fragen erhalten, ohne auf eines der Suchergebnisse klicken zu müssen. Sie hatten Angst davor, dass die Klickraten deutlich zurück gehen und somit weniger Traffic auf ihre Websites kommt. Während darüber diskutiert wurde ob Google überhaupt das Recht dazu hat den Content von unseren Seiten zu nehmen wurde festgestellt, dass die Klickrate in vielen Fällen nicht gefallen, sondern gestiegen war. Vor etwa einem Jahr publizierte SearchEngineLand Informationen darüber, dass ein Kunde ein Featured Snippet verlor. Das Resultat war, dass ihn das knappe 40.000 Klicks in nur zwei Wochen kostete.

Das ist zwar kein repräsentatives Ergebnis, zeigt aber trotzdem dass positive Auswirkungen auftreten können.

Wieso wurden die Featured Snippets eingeführt?

Die Idee zu Featured Snippets stammt aus einer Zeit noch vor Google. Nutzer navigierten mit Hilfe von Verzeichnissen, die von Menschenhand verwaltet wurden, durch das Internet. Als jedoch die Zahl der Websites und des Contents explodierte, musste eine neue Lösung gefunden werden. Unternehmen wie Yahoo und Google begannen damit Algorithmen zu entwickeln, die Inhalte automatisiert nach thematischen Bezügen ordnen und anschließend den Suchenden anbieten.

Die Ursprünge der Featured Snippets liegen im von Google entwickelten Knowledge Graph. Dieser wertet strukturierte Daten aus und liefert Antworten auf gegoogelte Fragen.

Structured Data von Google erkannt

Die Antwort ist kurz und unumstritten. Es ergibt keinen Sinn unterschiedliche Antworten anzuzeigen und weitere Informationen sind in der Regel nicht von Nöten. Sucht man jedoch nach “Volkswagen AG” bekommt man deutlich mehr angezeigt.

Übersicht der eingetragenen Daten

Hier sieht man, dass Matthias Müller als CEO vermerkt ist. Jede aufgelistete Information ist als “structured data” im Knowledge Graph hinterlegt. Überprüfen kann man das, indem man präzise nach den Informationen googelt.

Structured Data Test

In den USA ist man scheinbar bereits deutlich weiter mit der Technologie und man bekommt einen Eindruck davon, was uns in Deutschland bald erwartet. Die Suchanfrage “how to cook bacon” liefert folgendes Ergebnis:

In den USA sind Featured Listings deutlich weiter entwickelt

Besucht man den Link sieht man, dass die abgebildete Liste so gar nicht erscheint. Google erkennt den Content jedoch mittlerweile so gut, dass in den Featured Snippets nur die essentiellen Punkte angezeigt werden können.

Wie schaffst du es eins zu bekommen?

So, lass uns zu der Frage kommen die wahrscheinlich am interessantesten ist. Wie kannst du ein Featured Snippet von Google bekommen? Dazu brauchst du die folgenden zwei Dinge:

1.    Eine Platzierung auf der ersten Seite
2.    Content der die gestellte Frage beantwortet

Je besser deine Platzierung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass dein Inhalt für das Featured Snippet verwendet wird. #1 ist jedoch noch lange keine Garantie dafür. Schätzungsweise wird der Inhalt in etwa 30% der Fälle vom Erstplatzierten genommen. 70% stammen von den verbleibenden Plätzen #2 – #10.

Besonders interessant daran ist, dass auch jene die nicht in den Top 3 sind auf diesem Wege eine Chance haben innerhalb kürzester Zeit die eigene Klickrate enorm zu steigern, indem ein Featured Snippet erreicht wird. So kann man den langen und beschwerlichen Weg zur #1 enorm abkürzen.

Was ist ein Backlink Featured Snippet

Wenn man “Was ist ein Backlink” sucht, bekommt man ein Featured Snipper von Suchradar.de angezeigt. Hier hat man scheinbar verstanden wie der Hase läuft und wir können etwas von ihnen lernen. Der Titel, die URL und auch der erste Abschnitt des Textes beinhalten die Frage und sie wird sofort beantwortet. Google hat es hier sehr leicht zu verstehen worum es geht und die wichtigen Textstellen zu finden. Um hier eine Chance zu haben das Featured Snippet zu übernehmen, muss man zunächst guten Content erstellen der eine Antwort auf die gestellte Frage liefert und eine Platzierung auf der ersten Seite erreichen. Anschließend muss man eine thematisch möglichst hohe Relevanz anstreben.

Wie findet man interessante Fragen?

Wer ein Featured Snippet bekommen will, muss zunächst verstehen welche Suchanfragen überhaupt mit einem solchen ausgestattet werden. In der Regel sind das die 5 W (Wer, was, wann, wo, wieso).

Immer wenn eine Frage jedoch mit einem simplen Fakt beantwortet werden kann, wird die Information vom Knowledge Graph ausgespuckt. Beispiel: Wann starb Michael Jackson.

Was-Fragen

Fragen die mit “Was” beginnen sind in der Regel ein guter Ansatzpunkt (siehe “Was ist ein Backlink”). Vor allem branchenspezifische Fragen können oft nicht mit einer einfachen Definition aus dem Wörterbuch beantwortet werden und werden mit einem Featured Snippet ausgestattet.

Wieso- und Wie-Fragen

In Deutschland sind Featured Snippets auf diese Fragen noch nicht sonderlich verbreitet, doch in den USA kommen sie häufig vor. Wer amibitioniert ist, kann sich auf die Einführung bereits vorbereiten und solche Fragen auf seiner Website beantworten.

In den USA werden auch komplexe Fragen beantwortet

Hier ist besonders interessant, dass häufig auf Grund des Umfangs nicht die gesamte Antwort, sondern nur eine Vorschau geliefert wird. Die Klickraten dürften sehr hoch sein.

Wohin führt das in Zukunft?

Wer sich fragt wie die zukünftige Entwicklung aussehen könnte, muss ich nur fragen was Googles Motivation ist. Die Featured Snippets sind kostenfrei und tragen tendenziell dazu bei, dass weniger Menschen auf die Werbung klicken. Sie kosten Google also Geld.

Das Ziel könnte eine Anpassung an den stetig steigenden mobilen Traffic sein. Hier ist ein Screenshot der Suchergebnisse für die Suchanfrage “Was ist ein Backlink” von meinem Smartphone.

Auf Smartphones nehmen die Antworten den gesamten Bildschirm ein

Das Featured Snippet nimmt den gesamten Bildschirm ein und es werden keinerlei andere Ergebnisse mehr angezeigt. Vor allem auf Wearables wie Uhren wird dieses Problem noch großer werden. Wenn man eine Sprachsuche startet, wird einem nur das Featured Snippet vorgelesen.

Google muss sich an die Änderungen auf dem Markt anpassen und steht vor der Herausforderung auch in Zukunft die Werbeanzeigen gut monetarisieren zu müssen.

 

Inspiriert von diesem Post im Moz Blog

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Microsoft verkündet großes Wachstum von Bing

Microsoft veröffentlicht Umsatzzahlen von Bing

Google ist nicht die einzige Suchmaschine auf der Welt, wenn auch die bedeutendste. Ebenfalls verbreitet ist Bing, das Äquivalent aus dem Hause Microsoft. Als SEO lohnt es sich auch hier hin und wieder einen Blick drauf zu werfen.

 

Microsoft verkündet großes Wachstum von BingGestern hat Microsoft den aktuellen Quartalsbericht präsentiert. Die Einnahmen der Suchmaschine sind demnach im vierten Geschäftsquartal um 54% gestiegen. In absoluten Zahlen entspricht dies einem Anstieg von $514 Millionen. Zurückzuführen ist dies auf einen Anstieg des Suchvolumens und der Einnahmen pro Suchanfrage. Einer der Gründe liegt in der Verbreitung von Windows 10 und der dort standardmäßig integrierten Bing Suchmaschine.

 

Das Gesamtwachstum von Bing wird auf 43% beziffert. Damit liegt es nur knapp hinter den 50% die YouTube erreichte. Bing schafft es sich Schritt für Schritt mehr Marktanteile zu erkämpfen und könnte eventuell in naher Zukunft eine deutlich wichtigere Rolle für Suchmaschinenoptimierer spielen, als es in der Vergangenheit der Fall war.

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